Vorher und nachher an einem Ort
Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung in einem Board — statt in Kalender, Notizzettel und drei Chatverläufen.
Aufgaben & Orga
Material besorgen, Raum buchen, Einladung raus, Fotoprotokoll nachliefern. Der Workshop ist der kleinere Teil der Arbeit. Spalten, Karten, Verantwortliche, Fälligkeiten — für dich allein oder fürs ganze Team.
Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung in einem Board — statt in Kalender, Notizzettel und drei Chatverläufen.
Was der Ablauf an Material braucht, kannst du direkt als Aufgabe aufs Board holen. Nichts fehlt mehr am Morgen.
Das Board ist ein vollwertiges Kanban. Du kannst es für Projekte nutzen, die mit Workshops nichts zu tun haben.
Was drinsteckt
Für wen das ist
Für Solo-Trainer:innen, die ihre Orga im Kopf tragen, genauso wie für Teams, die sich Vorbereitung teilen. Und für alle, die einfach ein sauberes Kanban in der EU wollen.
Im Vergleich
Trello ist ein gutes Board. Es weiß nur nichts von deinem Workshop — Material, Ablauf und Teilnehmende liegen woanders.
| Merkmal | Facilitools | Trello |
|---|---|---|
| Workshop-Bezug | Kennt deine Abläufe — Material wird direkt zur Aufgabe | Weiß nichts von deinem Workshop |
| Datenstandort | EU-Hosting, AVV-fähig | US-Cloud (Atlassian) |
| Preis | Im Facilitools-Konto enthalten | Eigenes Abo pro Kopf ab Team-Funktionen |
| Eigenständigkeit | Volles Kanban, auch ohne jede Agenda nutzbar | Volles Kanban |
Als reines Board ist Trello ausgereift — der Unterschied entsteht, sobald dein Board etwas mit einem Workshop zu tun hat. Oder mit europäischem Datenschutz.
Auf einen Workshoptag kommen typischerweise zwei bis drei Tage Drumherum: Auftragsklärung, Raum, Material, Einladungen, Technikcheck — und hinterher Fotoprotokoll, Auswertung, Follow-ups. Diese Arbeit lebt meist verstreut in Mailpostfach, Kalender und Notiz-Apps. Ein Board mit den drei Phasen Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung macht daraus einen Prozess, den man abarbeiten kann statt erinnern zu müssen.
Jede Methode im Ablauf weiß, was sie braucht: Stellwände, Klebepunkte, Moderationskarten, Beamer. Statt diese Liste am Vorabend aus dem Kopf zu rekonstruieren, holst du sie mit einem Klick aus dem Ablauf aufs Board — als Aufgaben mit Verantwortlichen. Was im Plan steht, steht auch auf der Packliste. Nichts fehlt mehr um acht Uhr morgens im Seminarraum.
Nach dem Applaus beginnt der Teil, der über Folgeaufträge entscheidet: Protokoll verschicken, Feedback auswerten, offene Punkte nachhalten, Rechnung stellen. Eine feste Nachbereitungs-Spalte mit wiederkehrenden Karten macht daraus Routine. Wer das dreimal so gemacht hat, vergisst nie wieder das Fotoprotokoll — und wirkt beim Kunden doppelt professionell.
Ja. Es ist ein eigenständiges Kanban-Board. Wenn du nie eine Agenda baust, funktioniert es trotzdem.
Boards lassen sich teilen, Karten haben Verantwortliche. Die Team-Sicht wächst mit den nächsten Ausbaustufen.
Genau dafür ist die Nachbereitungs-Spalte da: Fotoprotokoll, Materialrückgabe, Feedback auswerten, Follow-up-Mail. Was sonst hinten runterfällt.
Gehört mit dazu
Alles in einem Konto, alles in Deutschland gehostet. Du musst nichts davon nutzen — es liegt einfach bereit, wenn du es brauchst.
Und hör auf, Materiallisten in Notizzettel-Apps zu verlieren.