Zeiten rechnen sich selbst
Du verlängerst einen Block, alles danach rutscht mit. Pausen bleiben, wo sie hingehören. Auch über mehrere Tage.
Agenda & Ablaufplan
Thema, Dauer, Gruppengröße und Ziel eingeben, fertig ist ein getimter Ablauf aus 90 Methoden. Blöcke verschieben, Zeiten ändern: Der Plan rechnet sich selbst neu, Minute für Minute.
Teilnehmendenlisten gehören nicht ins Silicon Valley.
Server in DeutschlandAnwendung, Datenbank, EchtzeitTeilnahme ohne KontoLink oder QR-Code genügtExport jederzeitPDF, Word und ExcelDu verlängerst einen Block, alles danach rutscht mit. Pausen bleiben, wo sie hingehören. Auch über mehrere Tage.
Jeder Block kommt mit Anleitung, Material und Zeitbedarf. Kein „hier irgendwas Interaktives einbauen“.
Aus demselben Ablauf werden Handout, Moderationsdrehbuch, Materialliste und Regie-Pult für den Tag selbst. Ohne Copy-Paste.
Bildschirmfoto aus der laufenden Anwendung: die Blöcke mit ihren Zeiten links, die Bibliothek mit 84 Bausteinen rechts daneben.

Was drinsteckt
Für wen das ist
Gebaut für alle, die vor Gruppen arbeiten, vom Halbtags-Teammeeting bis zum dreitägigen Seminar. Wenn du regelmäßig vor Menschen stehst und einen verlässlichen Zeitplan brauchst, bist du hier richtig.
Im Vergleich
SessionLab ist gut, wir haben viel davon gelernt. Es ist englisch, in den USA verankert, und der freie Zugang endet schnell.
| Merkmal | Facilitools | SessionLab |
|---|---|---|
| Sprache | Deutsch im Kern — Methoden, Anleitungen, Oberfläche | Englischsprachig ausgerichtet |
| Freier Zugang | Bleibt dauerhaft nutzbar, inklusive Export | Free-Tier eng begrenzt, Bibliothek teils hinter der Paywall |
| Hosting & AVV | Server in Deutschland, AVV nach Art. 28 DSGVO | Je nach Tarif und Vertragslage |
| Timing | Blöcke rechnen sich selbst neu, mehrtägig, Pausen-Check inklusive | Zeitleiste vorhanden |
| Drumherum | Whiteboard, Live-Beteiligung, Kanban und Seminar-Orga im selben Konto | Fokus auf Planung und Methodenbibliothek |
SessionLab ist ein gutes Werkzeug, wir haben es genau studiert. Die Tabelle zeigt, wo wir bewusst anders gebaut haben.
Vertragspartner, Datenstandort, AVV, Export: Wie sich SessionLab da schlägt, haben wir mit Quelle und Prüfdatum notiert — im Souveränitäts-Check, in dem wir uns selbst mit denselben Maßstäben benoten.
An den Methoden scheitern die wenigsten Workshop-Pläne. Es ist die Zeit: Der Einstieg zieht sich, die Kernübung wird gequetscht, die Ergebnissicherung fällt aus. Ein guter Ablaufplan rechnet deshalb in Minuten und rechnet neu, sobald sich etwas verschiebt. Im Generator kennt jede Methode ihre realistische Dauer je Gruppengröße; wenn du morgens eine halbe Stunde später startest, verschiebt sich der ganze Tag konsistent mit.
Eine Agenda zeigt Teilnehmenden die Stationen des Tages. Ein Drehbuch ist deine Regieanweisung: Wer sagt wann was, welches Material liegt bereit, was passiert, wenn eine Übung kippt. Facilitools erzeugt beides aus derselben Quelle: eine öffentliche Agenda fürs Handout und ein detailliertes Moderationsdrehbuch für dich.
Ein Workshop-Plan kostet Vorbereitung, und in der Schublade zahlt sie sich nicht aus. Der Ablauf reicht deshalb über das PDF hinaus: Am Tag selbst führt dich das Regie-Pult durch die Blöcke, zeigt Restzeit und Zeitkonto und schlägt vor, wo du kürzt, wenn es klemmt. Teilnehmende können per Funk-Link mitlesen, wo die Gruppe gerade steht. Und aus einem gelungenen Ablauf wird eine eigene Vorlage für das nächste Mal.
Der erste Entwurf entsteht mit einem Sprachmodell: Du gibst Thema, Dauer, Gruppengröße und Ziel ein, es wählt Methoden und baut einen Bogen. Alles danach läuft ohne KI: Das Timing rechnet eine Formel, der Session-Check ist ein Regelwerk, die Methodendauern stehen fest in der Bibliothek. Das ist Absicht: Ein Plan, dessen Zeiten geraten sind, hilft im Raum niemandem. Ohne Konto ist ein Durchlauf pro Woche frei, mit kostenlosem Konto sind es drei. Jeder Aufruf kostet uns Geld beim Modellanbieter, daher der Deckel. Alles ohne KI bleibt unbegrenzt.
Nein. Du kannst den Generator ohne Anmeldung ausprobieren und dir das Ergebnis ansehen. Ein Konto brauchst du erst, wenn du speichern, teilen oder weiterarbeiten willst.
Der erste Entwurf kommt in unter einer Minute. Für die Feinarbeit rechne mit zehn bis zwanzig Minuten: Methoden tauschen, Zeiten schärfen, eigene Blöcke ergänzen.
Ja. Seminare, Retreats und Konferenz-Tracks über mehrere Tage funktionieren genauso wie ein Halbtags-Workshop. Jeder Tag hat seine eigene Zeitachse.
PDF, Word und Excel. In der Excel-Datei stehen lebende Zeitformeln, die mitrechnen, wenn du eine Pause verschiebst. Der Export gehört zur Grundausstattung und kostet nichts extra.
Ja. Überall, wo jemand vor einer Gruppe steht und einen Zeitplan braucht: Seminare, Vorlesungen, Trainings, Teamtage, Vorträge.
Gehört mit dazu
Alles in einem Konto, alles auf Servern in Deutschland — wo genau und mit wem, steht offen im Netz. Du musst nichts davon nutzen — es liegt einfach bereit, wenn du es brauchst.
Ohne Konto ausprobieren, ohne Kreditkarte, ohne Testphasen-Countdown.