Termin finden ohne Doodle
Vorschläge einstellen, Leute stimmen ab, Termin steht. Ohne Werbebanner und ohne dritte Datenschutzerklärung.
Seminar-Verwaltung
Heute läuft das über Doodle, ein Anmeldetool und eine Excel-Liste, die niemand mehr findet. Hier läuft es an einem Ort — vom ersten Terminvorschlag bis zur Teilnahmebescheinigung.
Vorschläge einstellen, Leute stimmen ab, Termin steht. Ohne Werbebanner und ohne dritte Datenschutzerklärung.
Teilnehmende melden sich selbst an. Ist voll, greift die Warteliste. Sagt jemand ab, rückt die Warteliste nach.
Anwesenheit erfassen, Teilnahmebescheinigungen erzeugen, Teilnehmende anschreiben. Der Papierkram, den sonst niemand macht.
Was drinsteckt
Für wen das ist
Für alle, die Seminare, Trainings oder Kurse mit Anmeldung veranstalten — offen ausgeschrieben oder intern. Vom Einzeltraining mit zwölf Plätzen bis zur Reihe übers Halbjahr.
Im Vergleich
Der übliche Aufbau ist Doodle für den Termin, ein Ticket-Tool für die Anmeldung und eine Tabelle für den Rest. Drei Systeme, drei Datensätze, drei Stellen, an denen etwas verloren geht.
| Merkmal | Facilitools | Doodle + Eventbrite + Excel |
|---|---|---|
| Datensätze | Einer — vom Terminvorschlag bis zur Bescheinigung | Drei Systeme, dreimal abtippen |
| Teilnehmendendaten | EU-Server, AVV-fähig | Drei Anbieter, drei Datenschutzerklärungen |
| Warteliste | Rückt bei Absagen automatisch nach | Handarbeit in der Tabelle |
| Kosten | Keine Gebühr pro Ticket | Ticket-Gebühren, auch mal bei Gratis-Events |
| Ablauf-Anbindung | Seminarplan und Anmeldung im selben Werkzeug | Nicht verbunden |
Der übliche Weg — Terminfindung hier, Anmeldung dort, Liste in der Tabelle — erzeugt an jeder Naht Fehler: Wer beim Umfrage-Tool abgestimmt hat, fehlt in der Anmeldung; wer absagt, bleibt in der Excel stehen; die Bescheinigung tippt jemand von Hand. Ein durchgehender Datensatz löst das strukturell: Eine Person existiert einmal, mit Status — angefragt, angemeldet, Warteliste, teilgenommen.
Anmeldelisten enthalten Namen, Mailadressen, oft Arbeitgeber — das ist ein DSGVO-Thema, kein Verwaltungsdetail. Wer diese Daten über mehrere US-Dienste verteilt, braucht für jeden einen Rechtsgrund und einen AVV. Bei Facilitools liegen sie an einem Ort, auf Servern in Deutschland, AVV-fähig nach Art. 28. Das macht die Datenschutz-Auskunft zum Zweizeiler statt zum Projekt.
Jede Pflicht-Registrierung kostet Anmeldungen. Wer einen Seminarplatz will, will einen Platz — kein Benutzerkonto bei einem Tool, das er nie wieder öffnet. Deshalb läuft die Anmeldung hier über einen simplen Link: Name, Mail, fertig. Das Konto braucht nur, wer veranstaltet. Volle Kurse fangen bei einer niedrigen Anmeldehürde an.
Nein. Anmeldung läuft über einen Link. Ein Konto brauchst nur du als Veranstalterin oder Veranstalter.
Bezahlte Seminarplätze sind gebaut beziehungsweise im Ausbau — die Zahlung läuft über unseren Bezahlweg, ohne dass du ein eigenes Ticket-System brauchst.
Server in Deutschland, AVV-fähig nach Art. 28 DSGVO. Gerade bei Anmeldelisten mit Namen und Mailadressen ist das kein Nebenthema.
Ja, aus den erfassten Anwesenheiten heraus — ohne dass du Namen in eine Word-Vorlage tippst.
Gehört mit dazu
Alles in einem Konto, alles in Deutschland gehostet. Du musst nichts davon nutzen — es liegt einfach bereit, wenn du es brauchst.
Und lass die Excel-Liste endlich in Ruhe.