Termin finden ohne Doodle
Vorschläge einstellen, Leute stimmen ab, Termin steht. Ohne Werbebanner und ohne dritte Datenschutzerklärung.
Seminar-Verwaltung
Heute läuft das über Doodle, ein Anmeldetool und eine Excel-Liste, die niemand mehr findet. Hier läuft es an einem Ort: vom ersten Terminvorschlag über die Anmeldung bis zum bezahlten Platz mit Rechnung.
Teilnehmendenlisten gehören nicht ins Silicon Valley.
Server in DeutschlandAnwendung, Datenbank, EchtzeitTeilnahme ohne KontoLink oder QR-Code genügtExport jederzeitCSV, PDF und Kalender-DateiVorschläge einstellen, Leute stimmen ab, Termin steht. Ohne Werbebanner und ohne dritte Datenschutzerklärung.
Teilnehmende melden sich selbst an. Ist voll, greift die Warteliste. Absagen, Anwesenheit und Notizen stehen an derselben Person.
Preis setzen, Teilnehmende zahlen beim Anmelden, Rechnung geht automatisch raus. Ohne Gebühr pro Kopf und ohne zweites Ticket-System.
Bildschirmfoto aus der laufenden Anwendung: acht Namen mit ihrem Status, eine auf der Warteliste, eine Absage mit Notiz. Daneben dieselbe Liste auf dem Handy.


Was drinsteckt
Für wen das ist
Für alle, die Seminare, Trainings oder Kurse mit Anmeldung veranstalten, offen ausgeschrieben oder intern. Vom Einzeltraining mit zwölf Plätzen bis zur Reihe übers Halbjahr.
Im Vergleich
Der übliche Aufbau ist Doodle für den Termin, ein Ticket-Tool für die Anmeldung und eine Tabelle für den Rest. Drei Systeme, drei Datensätze, drei Stellen, an denen etwas verloren geht.
| Merkmal | Facilitools | Doodle + Eventbrite + Excel |
|---|---|---|
| Datensätze | Einer — vom Terminvorschlag bis zur Teilnehmendenliste | Drei Systeme, dreimal abtippen |
| Teilnehmendendaten | EU-Server, AVV-fähig | Drei Anbieter, drei Datenschutzerklärungen |
| Warteliste | Greift automatisch, wenn es voll ist — Nachrücken machst du selbst | Handarbeit in der Tabelle |
| Kosten | Keine Gebühr pro Ticket, auch nicht bei bezahlten Plätzen | Ticket-Gebühren, auch mal bei Gratis-Events |
| Ablauf-Anbindung | Seminarplan und Anmeldung im selben Werkzeug | Nicht verbunden |
Der übliche Weg führt über drei Stationen: Terminfindung hier, Anmeldung dort, Liste in der Tabelle. An jeder Naht entstehen Fehler: Wer beim Umfrage-Tool abgestimmt hat, fehlt in der Anmeldung; wer absagt, bleibt in der Excel stehen; die Rechnung schreibt jemand von Hand nach. Ein durchgehender Datensatz löst das strukturell: Eine Person existiert einmal, mit Status (angefragt, angemeldet, Warteliste, anwesend, abgesagt).
Anmeldelisten enthalten Namen, Mailadressen, oft Arbeitgeber. Das ist ein DSGVO-Thema. Wer diese Daten über mehrere US-Dienste verteilt, braucht für jeden einen Rechtsgrund und einen AVV. Bei Facilitools liegen sie an einem Ort, auf Servern in Deutschland, AVV-fähig nach Art. 28. Die Datenschutz-Auskunft ist damit ein Zweizeiler.
Jede Pflicht-Registrierung kostet Anmeldungen. Wer einen Seminarplatz will, will einen Platz und kein Benutzerkonto bei einem Werkzeug, das er nie wieder öffnet. Deshalb läuft die Anmeldung hier über einen simplen Link: Name, Mail, fertig. Das Konto braucht nur, wer veranstaltet. Volle Kurse fangen bei einer niedrigen Anmeldehürde an.
Gebaut sind: Terminfindung, Anmeldung über Link, Teilnehmendenliste mit Status, Warteliste, Absagen, Terminreihen für mehrtägige Formate, Kalender-Einladung, Serienmails mit Abmeldelink, CSV rein und raus und bezahlte Plätze mit Rechnung. Noch nicht gebaut sind Teilnahmebescheinigungen, automatisches Nachrücken von der Warteliste, Erinnerungsmails auf Zeitplan und Namensschilder. Das steht hier, weil es beim Planen einer Seminarreihe einen Unterschied macht.
Nein. Anmeldung läuft über einen Link. Ein Konto brauchst nur du als Veranstalterin oder Veranstalter.
Ja. Du setzt einen Preis, Teilnehmende bezahlen direkt bei der Anmeldung, die Rechnung geht automatisch raus, inklusive Abfrage der Umsatzsteuer-ID für Firmenkunden. Wir nehmen keine Gebühr pro verkauftem Platz; es fallen nur die Gebühren des Zahlungsanbieters an.
Ja. Ein Seminar kann mehrere Termine haben, für dreitägige Formate genauso wie für eine Reihe übers Halbjahr. Die Kalender-Einladung enthält dann jeden Termin einzeln.
Server in Deutschland, AVV-fähig nach Art. 28 DSGVO. Gerade bei Anmeldelisten mit Namen und Mailadressen ist das kein Nebenthema.
Noch nicht. Anwesenheiten kannst du erfassen und als CSV mitnehmen, die Bescheinigung selbst baust du heute noch außerhalb. Das Erzeugen aus der Liste heraus steht auf dem Bauplan. Wir schreiben das lieber hin, als es zu versprechen.
Gehört mit dazu
Alles in einem Konto, alles auf Servern in Deutschland — wo genau und mit wem, steht offen im Netz. Du musst nichts davon nutzen — es liegt einfach bereit, wenn du es brauchst.
Und lass die Excel-Liste endlich in Ruhe.