Erprobte Drehbücher zum direkt Übernehmen. Filter nach Ziel oder tipp ins Suchfeld. Manche sind frei, besondere gibt es als Premium — teils mit Foliensatz oder passender Makerbox. Was frei ist und was Premium kostet →
Kennenlernen & Team90 Min · 4 Blöcke · frei
Schneller, klarer Start für ein neues Team oder Projekt. Ankommen, gemeinsames Bild, erste Schritte — ohne Leerlauf.
Ablauf ansehen
- 15′Check-in — Check-in-Runde
- 15′Warum sind wir hier? — Impuls + Leitfrage
- 40′Gemeinsames Bild bauen — Stille Skizze + Austausch
- 20′Erste Schritte — Action-Board
Wissen & Können aufbauen60 Min · 6 Blöcke · frei
Ein Vortrag in zwei Teilen, dazwischen redet der Raum. Für Gastvorträge, Lunch-and-Learn und Vorlesungen, in denen nach zwanzig Minuten niemand mehr zuhört. Die Fragen aus dem Austausch greift der zweite Teil auf.
Ablauf ansehen
- 5′Frage an den Raum — Handzeichen-Abfrage
- 15′Erster Teil — Impulsvortrag
- 15′Was heißt das für uns? — 1-2-4-All
- 10′Zweiter Teil — Impulsvortrag
- 10′Fragen aus dem Publikum — Fragerunde
- 5′Ein Satz zum Mitnehmen — Blitzlicht-Runde
Wissen & Können aufbauen90 Min · 6 Blöcke · frei
Eine Trainingseinheit, in der mehr geübt als zugehört wird. Alle bringen einen Fall aus dem eigenen Alltag mit, wenden das Gelernte daran an und gehen mit einem Schritt für die nächste Woche raus. Passt als einzelne Einheit oder als Baustein in einer Trainingsreihe.
Ablauf ansehen
- 10′Check-in mit eigenem Fall — Check-in-Runde
- 15′Das Wichtigste in 15 Minuten — Impulsvortrag
- 25′Am eigenen Fall ausprobieren — 1-2-4-All
- 15′Was hat gehakt? — Fragerunde
- 15′Was mache ich ab Montag? — Action-Board (Wer / Was / Bis wann)
- 10′Blitzlicht — Blitzlicht-Runde
Wissen & Können aufbauen240 Min · 11 Blöcke · frei
Zwei Lernschleifen aus Input und Übung, danach Rückmeldung und ein Plan für die nächsten zwei Wochen. Im zweiten Teil wird zu dritt geübt: eine Person wendet an, eine spielt das Gegenüber, eine beobachtet. Für Schulungen, Führungstrainings und Seminare, nach denen die Teilnehmenden das Thema selbst anwenden.
Ablauf ansehen
- 20′Check-in mit Erwartungen und Fällen — Check-in-Runde
- 15′Wo stehen wir? — Selbsteinschätzung auf einer Linie
- 20′Erster Baustein — Impulsvortrag
- 30′Erste Anwendung — 1-2-4-All
- 15′Pause — Pause
- 15′Zweiter Baustein — Impulsvortrag
- 50′Durchspielen zu dritt — Übung zu dritt (Anwenden, Gegenüber, Beobachten)
- 10′Pause — Pause
- 25′Was hat funktioniert? — Galerie-Rundgang
- 30′Plan für die nächsten zwei Wochen — Action-Board (Wer / Was / Bis wann)
- 10′Blitzlicht — Blitzlicht-Runde
Wissen & Können aufbauen730 Min · 26 Blöcke · frei
Tag 1 legt die Grundlagen in drei kurzen Inputs und übt sie zweimal zu dritt am eigenen Fall. Tag 2 greift auf, was über Nacht offen geblieben ist, übt an den schwierigen Fällen und endet mit einem Plan und einer Lernpartnerschaft für die Zeit danach. Für Führungstrainings, Methodenschulungen und alles, was man nach zwei Tagen wirklich können soll.
Ablauf ansehen
- 0′Grundlagen und erste Übung — Tagesstart
- 30′Check-in mit Erwartungen und Fällen — Check-in-Runde
- 15′Wo stehen wir? — Selbsteinschätzung auf einer Linie
- 20′Erster Baustein — Impulsvortrag
- 30′Erste Anwendung — 1-2-4-All
- 15′Kaffeepause — Pause
- 20′Zweiter Baustein — Impulsvortrag
- 60′Durchspielen zu dritt, Runde 1 — Übung zu dritt (Anwenden, Gegenüber, Beobachten)
- 60′Mittagspause — Pause
- 45′Fragen aus der Übung — Fishbowl
- 15′Kaffeepause — Pause
- 15′Dritter Baustein — Impulsvortrag
- 60′Durchspielen zu dritt, Runde 2 — Übung zu dritt (Anwenden, Gegenüber, Beobachten)
- 15′Tagesabschluss — Blitzlicht-Runde
- 0′Vertiefen und Transfer — Tagesstart
- 20′Was ist hängen geblieben? — Check-in-Runde
- 20′Die offenen Fragen von gestern — Impulsvortrag
- 60′Die schwierigen Fälle — Übung zu dritt (Anwenden, Gegenüber, Beobachten)
- 15′Kaffeepause — Pause
- 30′Was hat funktioniert? — Galerie-Rundgang
- 60′Mittagspause — Pause
- 45′Am eigenen Material — Einzelarbeit mit Rückmeldung zu zweit
- 15′Kurze Pause — Pause
- 30′Plan für die nächsten Wochen — Action-Board (Wer / Was / Bis wann)
- 15′Lernpartnerschaften — Paare bilden
- 20′Linie und Blitzlicht — Blitzlicht-Runde
Reflektieren & Auswerten120 Min · 6 Blöcke · frei
Mehr als Glad-Sad-Mad: eine ehrliche Auswertung, die an die Ursachen geht und in echte Verhaltensänderung mündet.
Ablauf ansehen
- 20′Sicherheit herstellen — Check-in + Arbeitsbündnis
- 25′Was war? — Timeline / Zeitstrahl
- 35′Den Ursachen nach — 5-Why auf die Tiefpunkte
- 10′Pause — Pause
- 20′Was ändern wir wirklich? — Start-Stop-Continue + Owner
- 10′Commitment — Blitzlicht-Runde
Problem lösen240 Min · 7 Blöcke · frei · inkl. Makerbox
Halbtägige Werkstatt vom Problem zur testbaren Idee — das komplette Drehbuch ist frei nutzbar. Die passende physische TfT-Makerbox gibt es im Shop (Versand über tomorrow.tools).
Ablauf ansehen
- 25′Aufwärmen & Fokus — Check-in + Energizer
- 45′Problem verstehen — Problembaum
- 15′Pause — Pause
- 70′Lösungen entwerfen — Design-Studio / Skizzen
- 10′Pause — Pause
- 40′Tragfähigstes wählen — Dot-Voting + Risiko-Check
- 35′Pilot planen — Action-Board
Ideen sammeln90 Min · 8 Blöcke · frei
Der komplette DT-Prozess an einem Gegenstand, den alle dabeihaben: In Paaren gestalten die Teilnehmenden den Schlüsselbund des Gegenübers neu — interviewen, verdichten, skizzieren, bauen, testen. Nach 90 Minuten hat jede:r einmal alle sechs Phasen durchlaufen und einen Prototyp in der Hand. Ideal als Einstieg, Teaser oder erste Stunde einer DT-Ausbildung.
Ablauf ansehen
- 10′Worum geht's hier? — Impuls + Leitfrage
- 15′Interview zum Schlüsselbund — Exploratives Interview
- 10′Das Bedürfnis auf den Punkt — Point-of-View-Statement
- 10′Acht Ideen in acht Kästchen — Crazy 8s
- 5′Die Partnerin wählt — Feedback-Runde
- 20′Bauen — Papierprototyping
- 10′In die Hand geben — Nutzertest
- 10′Und jetzt im Großen — Blitzlicht + Transfer
Problem lösen240 Min · 12 Blöcke · frei
Der ganze DT-Bogen in vier Stunden: Challenge schärfen, Nutzerin verstehen, Ideen erzeugen, auswählen und als Papierprototyp greifbar machen. Für Teams, die Design Thinking an einem echten Problem kennenlernen oder ein Thema zügig aufbrechen wollen.
Ablauf ansehen
- 15′Check-in — Check-in-Runde
- 20′Challenge schärfen — Design Challenge formulieren
- 30′Die Nutzerin verstehen — Empathy Map
- 10′Pause — Pause
- 20′Standpunkt beziehen — Point-of-View-Statement
- 20′How-Might-We-Fragen — How-Might-We-Fragen
- 25′Ideen skizzieren — Crazy 8s
- 25′Ordnen & entscheiden — Clustern + Dot-Voting
- 10′Pause — Pause
- 30′Greifbar machen — Papierprototyping
- 15′In fremde Hände geben — Nutzertest
- 20′Nächste Schritte — Action-Board
Entscheidung treffen120 Min · 6 Blöcke · frei
Von der Idee zum geplanten Experiment in zwei Stunden: Annahmen offenlegen, die riskanteste in eine Hypothese übersetzen, das Wertversprechen schärfen und den kleinsten aussagekräftigen Test aufsetzen.
Ablauf ansehen
- 10′Check-in — Check-in-Runde
- 30′Annahmen offenlegen — Annahmen-Check
- 30′Wertversprechen schärfen — Value Proposition formulieren
- 10′Pause — Pause
- 20′Experiment skizzieren — Freie Arbeitsphase
- 20′Test-Aufträge verteilen — Action-Board
Problem lösen90 Min · 6 Blöcke · frei
Die fünf Effectuation-Prinzipien in 90 Minuten, jedes einmal am eigenen Vorhaben ausprobiert: Mittel-Inventur (wer bin ich, was weiß ich, wen kenne ich), leistbarer Einsatz, Partner-Radar, eine Zitronen-Runde für Pannen und Absagen, zum Schluss ein erster Schritt mit Datum. Ohne Impulsvortrag und ohne Pause. Passt als Einstieg, als erste Sitzung eines Gründungsseminars oder als Kostprobe vor einem längeren Format.
Die Prinzipien stammen von Saras D. Sarasvathy, die deutschsprachige Werkzeugform von Michael Faschingbauer, René Mauer und der Effectuation-Community; die Bögen und Abläufe hier sind unsere Fassung davon. Danke dafür. effectuation.at ansehen ↗
Ablauf ansehen
- 10′Check-in — Check-in-Runde
- 20′Was habe ich schon? — Mittel-Inventur (Bird in Hand)
- 15′Was setze ich ein? — Leistbarer Einsatz (Affordable Loss)
- 20′Wer macht mit? — Partner-Radar (Crazy Quilt)
- 15′Was mache ich aus der Panne? — Zitronen-Runde (Lemonade)
- 10′Erster Schritt — Erster Schritt (Pilot in the Plane)
Problem lösen120 Min · 7 Blöcke · frei
Der Effectuation-Prozess in zwei Stunden, ohne Businessplan-Theater: erst die vorhandenen Mittel inventarisieren (wer bin ich, was weiß ich, wen kenne ich), daraus ableiten, was möglich wäre, den leistbaren Einsatz festlegen und mit echten Partnern den ersten Schritt gehen. Jeder Block ist im Methodenkoffer hinterlegt, die fünf Effectuation-Bögen passen dazu.
Die Prinzipien stammen von Saras D. Sarasvathy, die deutschsprachige Werkzeugform von Michael Faschingbauer, René Mauer und der Effectuation-Community; die Bögen und Abläufe hier sind unsere Fassung davon. Danke dafür. effectuation.at ansehen ↗
Ablauf ansehen
- 10′Check-in — Check-in-Runde
- 25′Mittel-Inventur — Mittel-Inventur (Bird in Hand)
- 15′Was könnte daraus werden? — Drei mögliche Ergebnisse
- 15′Leistbarer Einsatz — Leistbarer Einsatz (Affordable Loss)
- 10′Pause — Pause
- 25′Partner-Radar — Partner-Radar (Crazy Quilt)
- 20′Erster Schritt — Erster Schritt (Pilot in the Plane)
Problem lösen90 Min · 5 Blöcke · frei
Ein Problem, das sich seit Jahren hält, in 90 Minuten als System verstehen: erst die Grenze ziehen (Leitfrage, innen, außen, Zeitraum), dann mit dem Eisberg-Modell vom Ereignis zu Muster, Struktur und Überzeugung, danach eine erste Kausalschleife mit Plus und Minus auf dem Whiteboard, zum Schluss ein Hebel für die nächste Woche. Passt als Einstieg in eine Systems-Thinking-Reihe, als erste Sitzung einer Strategie-Werkstatt oder als Kostprobe in der Lehre.
Ablauf ansehen
- 10′Check-in — Check-in-Runde
- 15′Grenze ziehen — Systemgrenze ziehen
- 25′Unter die Oberfläche — Eisberg-Modell
- 30′Die erste Schleife — Kausalschleifen-Diagramm
- 10′Ein Hebel für nächste Woche — Hebelpunkte finden
Problem lösen240 Min · 12 Blöcke · frei
Ein zähes Problem in vier Stunden als System verstehen: Grenze ziehen, Akteure und Eisberg sehen, die gesammelten Größen zu Regionen ordnen, dann die Kausalschleifen auf dem Whiteboard zeichnen. Nach der Pause wird die Karte gelesen, mit den Archetypen und als Geschichte in Worten, und zum Schluss liegen zwei Hebel mit Namen und Datum auf dem Tisch. Passt für Strategie-Werkstätten, Organisationsentwicklung und die Lehre.
Ablauf ansehen
- 10′Check-in — Check-in-Runde
- 15′Grenze ziehen — Systemgrenze ziehen
- 30′Wer spielt mit? — Akteurslandkarte
- 25′Unter die Oberfläche — Eisberg-Modell
- 15′Pause — Pause
- 15′Größen ordnen — Variablen clustern
- 35′Die Karte zeichnen — Kausalschleifen-Diagramm
- 10′Pause — Pause
- 30′Muster erkennen — Archetypen-Check
- 20′Die Karte in Worten — Systemgeschichte erzählen
- 25′Hebel wählen — Hebelpunkte finden
- 10′Wer macht was? — Action-Board
Entscheidung treffen90 Min · 4 Blöcke · frei
Eine anstehende Veränderung in 90 Minuten durchdenken, etwa eine neue Regel, eine neue Technik oder einen neuen Wettbewerber: Folgen und Folgen der Folgen auffächern, Chancen von Risiken trennen und entscheiden, was vorbereitet wird.
Ablauf ansehen
- 10′Check-in — Check-in-Runde
- 35′Folgen auffächern — Futures Wheel
- 25′Chancen sortieren — How-Wow-Now-Matrix
- 20′Vorbereitung beschließen — Action-Board
Ideen sammeln230 Min · 9 Blöcke · frei · Voll-Version 34,00 €
Der erste Effectuation-Workshop, der direkt als fertige Agenda dasteht. Teilnehmende erleben unternehmerisches Denken am eigenen Vorhaben: losgelegt wird mit dem, was da ist. Effectuation ist eines der Fundamente des Piratize-Ansatzes (Segeln in der Bucht); die Bildwelt zieht sich durch.
Die Prinzipien stammen von Saras D. Sarasvathy, die deutschsprachige Werkzeugform von Michael Faschingbauer, René Mauer und der Effectuation-Community; die Bögen und Abläufe hier sind unsere Fassung davon. Danke dafür. effectuation.at ansehen ↗
Ablauf ansehen
- 15′Check-in — Check-in-Runde
- 20′Speed Startup — Speed Startup
- 30′Wie erfolgreiche Unternehmer denken — Impuls + Leitfragen
- 25′Was hab ich an Bord? (Mittel-Inventur) — Mittel-Inventur (Bird in Hand)
- 20′Was kann ich verschmerzen? (Affordable Loss) — Leistbarer Einsatz (Affordable Loss)
- 15′Pause — Pause
- 45′Marktplatz der Macher — Marktplatz der Macher
- 40′Speedboot-Regatta — Speedboot-Regatta
- 20′Sofort-Start — Action-Board
Problem lösen475 Min · 20 Blöcke · frei
Der ganze Design-Thinking-Bogen an einem Tag: vormittags die Nutzerin verstehen, nachmittags Ideen erzeugen, prototypen und testen. Für Teams, die die Methode an einem echten Problem erleben wollen.
Ablauf ansehen
- 20′Willkommen & Warm-up — Check-in-Runde
- 20′Challenge schärfen — Design Challenge formulieren
- 30′Stakeholder-Map — Stakeholder-Map
- 15′Kaffeepause — Pause
- 20′Interviews vorbereiten — Interview-Leitfaden
- 30′Interviews führen — Nutzerinterview
- 30′Persona bauen — Persona
- 45′Mittagspause — Pause
- 15′Ankommen & Check-in — Check-in-Runde
- 20′Standpunkt beziehen — Point-of-View-Statement
- 20′How-Might-We-Fragen — How-Might-We-Fragen
- 30′Ideen skizzieren — Crazy 8s
- 15′Pause — Pause
- 20′Ordnen & entscheiden — Clustern + Dot-Voting
- 45′Prototyp bauen — Papierprototyping
- 10′Kurze Pause — Pause
- 30′Feedback einholen — Feedback-Runde
- 25′Iteration — Papierprototyping
- 5′Puffer — Puffer
- 30′Präsentation & nächste Schritte — Action-Board
Problem lösen790 Min · 25 Blöcke · frei
Zwei Tage geben Raum für echte Nutzerinterviews, eine vollwertige Synthese und einen ganzen Tag für Lösungen samt Iteration. Tag 1 erkundet den Problemraum, Tag 2 gestaltet den Lösungsraum.
Ablauf ansehen
- 0′Problemraum erkunden — Tagesstart
- 20′Willkommen & Check-in — Check-in-Runde
- 25′Einführung in Design Thinking — Impuls + Leitfrage
- 30′Challenge & Research-Methoden — Design Challenge formulieren
- 15′Kaffeepause — Pause
- 75′Get out of the building — Nutzerinterview
- 60′Mittagspause — Pause
- 60′Nutzer verstehen — User Journey & Pain Points
- 15′Kaffeepause — Pause
- 40′Personas definieren — Persona
- 30′How-Might-We-Frage — How-Might-We-Fragen
- 5′Puffer — Puffer
- 15′Reflexion Tag 1 — Blitzlicht
- 0′Lösungsraum gestalten — Tagesstart
- 15′Check-in: Was ist von gestern geblieben? — Check-in-Runde
- 60′Ideenfindung — Brainwriting (6-3-5)
- 15′Kaffeepause — Pause
- 60′Ordnen & entscheiden — Clustern + Dot-Voting
- 60′Mittagspause — Pause
- 60′Prototypen bauen — Papierprototyping
- 30′Nutzertests & Anpassung — Nutzertest
- 15′Kaffeepause — Pause
- 30′Zweite Testrunde — Nutzertest
- 10′Puffer — Puffer
- 45′Reflexion & nächste Schritte — Action-Board
Problem lösen1240 Min · 43 Blöcke · frei
Drei Tage für den ganzen Bogen mit Luft: Am ersten Tag geht es raus zu echten Menschen, am zweiten werden Standpunkt und Ideen daraus, am dritten wird gebaut, zweimal getestet und festgehalten, was die Gruppe mitnimmt.
Ablauf ansehen
- 0′Verstehen — Tagesstart
- 30′Willkommen & Check-in — Check-in-Runde
- 25′Was Design Thinking ist — Impuls + Leitfrage
- 30′Challenge schärfen — Design Challenge formulieren
- 15′Kaffeepause — Pause
- 40′Stakeholder-Map — Stakeholder-Map
- 40′Interviews vorbereiten — Interview-Leitfaden
- 60′Mittagspause — Pause
- 75′Interviews führen — Nutzerinterview
- 15′Kaffeepause — Pause
- 40′Geschichten teilen — Download & Storytelling
- 25′Empathy Map — Empathy Map
- 10′Puffer — Puffer
- 15′Blitzlicht & Ausblick — Blitzlicht
- 0′Definieren & Ideen finden — Tagesstart
- 20′Check-in: Was ist hängen geblieben? — Check-in-Runde
- 40′Persona bauen — Persona
- 30′Standpunkt beziehen — Point-of-View-Statement
- 15′Kaffeepause — Pause
- 30′How-Might-We-Fragen — How-Might-We-Fragen
- 45′Brainwriting — Brainwriting (6-3-5)
- 60′Mittagspause — Pause
- 30′Ideen skizzieren — Crazy 8s
- 40′Ordnen & abstimmen — Clustern + Dot-Voting
- 15′Kaffeepause — Pause
- 30′Richtung festlegen — How-Now-Wow-Matrix
- 30′Prototyp planen — Storyboard
- 10′Puffer — Puffer
- 15′Blitzlicht & Ausblick — Blitzlicht
- 0′Bauen, testen, mitnehmen — Tagesstart
- 15′Check-in — Check-in-Runde
- 60′Prototypen bauen — Papierprototyping
- 15′Kaffeepause — Pause
- 60′Mit Nutzer:innen testen — Nutzertest
- 25′Feedback auswerten — Feedback Capture Grid
- 60′Mittagspause — Pause
- 45′Iterieren — Papierprototyping
- 30′Zweite Testrunde — Nutzertest
- 15′Kaffeepause — Pause
- 35′Ergebnisse zeigen — Galerie-Rundgang
- 25′Retro: Was nehmt ihr mit? — Sailboat-Retro
- 10′Puffer — Puffer
- 15′Nächste Schritte — Action-Board
Problem lösen0 Min · 6 Blöcke · frei
Eine intensive Woche für umsetzbare Lösungen: der vollständige Design-Thinking-Prozess. Das Gerüst legt einen Scoping-Tag vorab und die fünf Sprint-Tage als Tagesblöcke an; die Feinplanung passt du je Tag an.
Ablauf ansehen
- 0′Scoping — Challenge klären — Design Challenge formulieren
- 0′Methodische Schulung — Schnelldurchlauf
- 0′Tiefeninterviews — Nutzerinterview
- 0′Auswertung — Synthese
- 0′Ideen & Prototypen — Ideation + Prototyping
- 0′Testen & Planung — Test + Action-Board
Reflektieren & Auswerten150 Min · 7 Blöcke · frei
Krisen-Navigation für Teams: Wenn Pläne ins Leere greifen, hilft die Metapher des Polynesischen Segelns — Kurs finden über die vorhandenen Ressourcen. Mit Beobachterhaltung, Ressourcen-Kompass und Entscheidungs-Übung unter Unsicherheit.
Die Wetterlagen dahinter (Nebel, Sturm, Flaute) kommen aus dem Piratize-Framework. Piratize ansehen ↗
Ablauf ansehen
- 15′Check-in: Wo drückt die Ungewissheit? — Check-in-Runde
- 20′Polynesisch navigieren — Impuls + Gespräch
- 25′Beobachterhaltung aufbauen — Einzelreflexion + Austausch
- 10′Pause — Pause
- 35′Ressourcen-Kompass: die vier Fragen — Partnerinterview
- 25′Entscheiden unter Unsicherheit — Einzelarbeit + Gespräch
- 20′Erster Wegpunkt — Action-Board
Ideen sammeln235 Min · 9 Blöcke · frei
Das unternehmerische Gegenstück zum Polynesischen Segeln: Vorhaben werden zu Kaperfahrten — mit Kapitän:in, Crew, leistbarem Einsatz und Sofort-Start. Ein Markt, auf dem Initiativen entstehen, Crews sich selbst finden und am Ende wirklich abgelegt wird.
Axiom, Haltungen und Bucht-Leinwand stehen ausführlich auf piratize.de. Piratize ansehen ↗
Ablauf ansehen
- 15′Hafeneinlauf — Check-in-Runde
- 25′Schiff ist kompliziert, Meer ist komplex — Impuls + Gespräch
- 25′Akustische Visitenkarten — Pitch-Runde
- 30′Hafen-Palaver — Speed-Dating in Paaren
- 15′Pause — Pause
- 20′Crew-Bildung — Selbstorganisierte Gruppenbildung
- 60′Kaperfahrt-Template ausfüllen — Arbeitsblatt in Crews
- 30′Ablegen & Kaperfahrten-Board — Marktplatz + Kaperfahrten-Board
- 15′Manöverkritik & Sofort-Start — Action-Board
Entscheidung treffen475 Min · 11 Blöcke · frei
Wie viele voneinander unabhängige Antworten hat eure Organisation auf ihre größten Störungen? Ein Tag über Antwortvarietät: Pre-Mortem, Varietäts-Karte, Portfolio-Diagnose, Stresstest — und am Ende eine Entscheidung, die über Widerstand gemessen wird statt über Mehrheit.
Ablauf ansehen
- 20′Der Stock — Offene Frage ohne Auflösung
- 60′Pre-Mortem: das Vorhaben ist gescheitert — Pre-Mortem
- 15′Pause — Pause
- 25′Antwortvarietät — Impuls + Gespräch
- 30′Wicked Questions — Wicked Questions
- 85′Die Varietäts-Karte — Arbeitsblatt in Kleingruppen
- 60′Mittagspause — Pause
- 75′Ecocycle: Monokultur im Portfolio — Ecocycle Planning
- 15′Pause — Pause
- 45′Der Stresstest — Bus-Faktor + Rollenentzug
- 45′Entscheiden über Widerstand — Widerstandsmessung
Problem lösen240 Min · 6 Blöcke · frei
Nutzerzentriert lösen in einem Durchlauf: von der Empathie über die Problemdefinition und Ideenfindung bis zu Prototyp und Test.
Ablauf ansehen
- 15′Ankommen & Rahmen — Ankommen & Rahmen
- 60′Empathie & Verstehen — Empathie & Verstehen
- 30′Problem definieren — Problem definieren
- 60′Ideenfindung — Ideenfindung
- 45′Prototyp & Test — Prototyp & Test
- 30′Reflexion & nächste Schleife — Reflexion & nächste Schleife
Problem lösen120 Min · 6 Blöcke · frei
Einen Sprint sauber aufsetzen: Sprint-Ziel, Backlog sichten, Sprint Backlog füllen und zerlegen.
Ablauf ansehen
- 10′Rahmen — Rahmen
- 20′Sprint-Ziel formulieren — Sprint-Ziel formulieren
- 40′Backlog sichten — Backlog sichten
- 30′Sprint Backlog füllen — Sprint Backlog füllen
- 15′Zerlegen — Zerlegen
- 5′Commitment & Start — Commitment & Start
Problem lösen150 Min · 6 Blöcke · frei
Die riskanteste Annahme finden und den kleinsten Test bauen, der eine klare Antwort gibt.
Ablauf ansehen
- 15′Ankommen & Rahmen — Ankommen & Rahmen
- 30′Annahmen sammeln — Annahmen sammeln
- 25′Riskanteste Annahme wählen — Riskanteste Annahme wählen
- 35′Experiment entwerfen — Experiment entwerfen
- 25′Metrik & Schwelle — Metrik & Schwelle
- 20′Nächster Schritt — Nächster Schritt
Ideen sammeln150 Min · 6 Blöcke · frei
Die eigenen Lücken benennen und die Außen-Landkarte bauen: Wer draußen hat das fehlende Wissen?
Ablauf ansehen
- 15′Rahmen — Rahmen
- 30′Innen-Check — Innen-Check
- 35′Außen-Landkarte — Außen-Landkarte
- 30′Andocken — Andocken
- 20′IP & Regeln — IP & Regeln
- 20′Erste Kontakte — Erste Kontakte
Ideen sammeln45 Min · 5 Blöcke · frei
Ein Thema visuell auffächern: vom Zentrum über Hauptäste bis in die Verzweigungen.
Ablauf ansehen
- 5′Zentrum setzen — Zentrum setzen
- 15′Hauptäste — Hauptäste
- 15′Verzweigen — Verzweigen
- 7′Querverbindungen — Querverbindungen
- 3′Ernte — Ernte
Problem lösen120 Min · 6 Blöcke · frei
Der Einstieg in einen DMAIC-Durchlauf: Problem definieren, Prozess sichtbar machen, Messung vorbereiten.
Ablauf ansehen
- 15′Rahmen — Rahmen
- 30′Define — Define
- 25′Prozess sichtbar machen — Prozess sichtbar machen
- 30′Measure planen — Measure planen
- 15′Erste Hypothesen — Erste Hypothesen
- 5′Nächster Schritt — Nächster Schritt
Ideen sammeln150 Min · 6 Blöcke · frei
Raus aus dem roten Ozean: die Wettbewerbsfaktoren neu sortieren und eine eigene Wertkurve zeichnen.
Ablauf ansehen
- 15′Rahmen — Rahmen
- 25′Ist-Wettbewerb — Ist-Wettbewerb
- 30′ERRC-Raster — ERRC-Raster
- 30′Neue Wertkurve — Neue Wertkurve
- 25′Nutzen prüfen — Nutzen prüfen
- 25′Nächster Schritt — Nächster Schritt
Problem lösen150 Min · 6 Blöcke · frei
Systematisch erfinden: den technischen Widerspruch scharf machen und mit Erfinderprinzipien lösen.
Ablauf ansehen
- 15′Rahmen — Rahmen
- 30′Widerspruch formulieren — Widerspruch formulieren
- 25′Ideales Ergebnis — Ideales Ergebnis
- 35′Prinzipien anwenden — Prinzipien anwenden
- 20′Ideen prüfen — Ideen prüfen
- 25′Nächster Schritt — Nächster Schritt
Problem lösen120 Min · 5 Blöcke · frei
Der strukturierte Wechsel aus Öffnen und Schließen: Problem verstehen, Ideen erzeugen, Lösung wählen, Umsetzung planen.
Ablauf ansehen
- 15′Rahmen & Zieldivergenz — Rahmen & Zieldivergenz
- 25′Problem verstehen — Problem verstehen
- 35′Ideen erzeugen — Ideen erzeugen
- 25′Lösungen bewerten — Lösungen bewerten
- 20′Umsetzung planen — Umsetzung planen
Entscheidung treffen90 Min · 5 Blöcke · frei
Nicht bei der Matrix stehen bleiben: Stärken, Schwächen, Chancen, Bedrohungen zu Handlungsoptionen verknüpfen (TOWS).
Ablauf ansehen
- 10′Rahmen — Rahmen
- 20′Innen sammeln — Innen sammeln
- 20′Außen sammeln — Außen sammeln
- 25′Verknüpfen (TOWS) — Verknüpfen (TOWS)
- 15′Priorisieren — Priorisieren
Ideen sammeln150 Min · 6 Blöcke · frei
Ein Projekt, das vielen gehört: vom Traumkreis über ein gemeinsames Zielbild bis zum verabredeten Feiern.
Ablauf ansehen
- 15′Ankommen — Ankommen
- 45′Traumkreis — Traumkreis
- 30′Verdichten — Verdichten
- 30′Planen — Planen
- 20′Feiern verabreden — Feiern verabreden
- 10′Nächster Schritt — Nächster Schritt
Problem lösen120 Min · 6 Blöcke · frei
Einen ehrlichen Vergleich ziehen: Messgröße, Vergleichspartner, Praktiken dahinter und die Lücke deuten.
Ablauf ansehen
- 15′Rahmen — Rahmen
- 20′Messgröße festlegen — Messgröße festlegen
- 25′Vergleichspartner wählen — Vergleichspartner wählen
- 30′Daten & Praktiken sammeln — Daten & Praktiken sammeln
- 20′Lücke deuten — Lücke deuten
- 10′Ableiten — Ableiten
Reflektieren & Auswerten170 Min · 6 Blöcke · frei
Den Weg durchs U gehen: beobachten, tiefer zuhören, innehalten und aus dem Entstehenden heraus erproben.
Ablauf ansehen
- 20′Ankommen & Absicht — Ankommen & Absicht
- 40′Beobachten — Beobachten
- 30′Tiefer zuhören — Tiefer zuhören
- 20′Innehalten (Presencing) — Innehalten (Presencing)
- 40′Erproben — Erproben
- 20′Verankern — Verankern
Reflektieren & Auswerten140 Min · 5 Blöcke · frei
Mit den Händen denken: eine Leitfrage, Einzelmodelle mit Geschichten und ein gemeinsames Modell.
Ablauf ansehen
- 20′Aufwärmen — Aufwärmen
- 10′Frage stellen — Frage stellen
- 40′Bauen & erzählen — Bauen & erzählen
- 40′Gemeinsames Modell — Gemeinsames Modell
- 30′Deuten & ableiten — Deuten & ableiten
Ideen sammeln120 Min · 6 Blöcke · frei
Die Menge sinnvoll einbinden: Aufgabe zuschneiden, Zielgruppe und Kanal, Anreiz, Regeln und Auswertung.
Ablauf ansehen
- 15′Rahmen — Rahmen
- 25′Aufgabe zuschneiden — Aufgabe zuschneiden
- 25′Zielgruppe & Kanal — Zielgruppe & Kanal
- 25′Anreiz & Regeln — Anreiz & Regeln
- 20′Auswertung planen — Auswertung planen
- 10′Nächster Schritt — Nächster Schritt
Premium-Vorlagen kaufst du einmal und behältst sie — kein Abo, keine Laufzeit. Verwenden legt jedes Mal eine bearbeitbare Kopie als Workshop an. Eigene Vorlagen entstehen mit „Als Vorlage speichern“ an jedem Workshop.