Vorlagen

Fertige Sessions

Erprobte Drehbücher zum direkt Übernehmen. Filter nach Ziel oder tipp ins Suchfeld. Manche sind frei, besondere gibt es als Premium — teils mit Foliensatz oder passender Makerbox. Was frei ist und was Premium kostet →

38 Vorlagen

Kennenlernen & Team

Team-Kickoff in 90 Minuten

90 Min · 4 Blöcke · frei

Schneller, klarer Start für ein neues Team oder Projekt. Ankommen, gemeinsames Bild, erste Schritte — ohne Leerlauf.

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  1. 15′Check-in — Check-in-Runde
  2. 15′Warum sind wir hier? — Impuls + Leitfrage
  3. 40′Gemeinsames Bild bauen — Stille Skizze + Austausch
  4. 20′Erste Schritte — Action-Board
Wissen & Können aufbauen

Vortrag mit Austausch (60 Minuten)

60 Min · 6 Blöcke · frei

Ein Vortrag in zwei Teilen, dazwischen redet der Raum. Für Gastvorträge, Lunch-and-Learn und Vorlesungen, in denen nach zwanzig Minuten niemand mehr zuhört. Die Fragen aus dem Austausch greift der zweite Teil auf.

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  1. 5′Frage an den Raum — Handzeichen-Abfrage
  2. 15′Erster Teil — Impulsvortrag
  3. 15′Was heißt das für uns? — 1-2-4-All
  4. 10′Zweiter Teil — Impulsvortrag
  5. 10′Fragen aus dem Publikum — Fragerunde
  6. 5′Ein Satz zum Mitnehmen — Blitzlicht-Runde
Wissen & Können aufbauen

Training in 90 Minuten: Input, Üben, Transfer

90 Min · 6 Blöcke · frei

Eine Trainingseinheit, in der mehr geübt als zugehört wird. Alle bringen einen Fall aus dem eigenen Alltag mit, wenden das Gelernte daran an und gehen mit einem Schritt für die nächste Woche raus. Passt als einzelne Einheit oder als Baustein in einer Trainingsreihe.

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  1. 10′Check-in mit eigenem Fall — Check-in-Runde
  2. 15′Das Wichtigste in 15 Minuten — Impulsvortrag
  3. 25′Am eigenen Fall ausprobieren — 1-2-4-All
  4. 15′Was hat gehakt? — Fragerunde
  5. 15′Was mache ich ab Montag? — Action-Board (Wer / Was / Bis wann)
  6. 10′Blitzlicht — Blitzlicht-Runde
Wissen & Können aufbauen

Training am halben Tag (4 Stunden)

240 Min · 11 Blöcke · frei

Zwei Lernschleifen aus Input und Übung, danach Rückmeldung und ein Plan für die nächsten zwei Wochen. Im zweiten Teil wird zu dritt geübt: eine Person wendet an, eine spielt das Gegenüber, eine beobachtet. Für Schulungen, Führungstrainings und Seminare, nach denen die Teilnehmenden das Thema selbst anwenden.

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  1. 20′Check-in mit Erwartungen und Fällen — Check-in-Runde
  2. 15′Wo stehen wir? — Selbsteinschätzung auf einer Linie
  3. 20′Erster Baustein — Impulsvortrag
  4. 30′Erste Anwendung — 1-2-4-All
  5. 15′Pause — Pause
  6. 15′Zweiter Baustein — Impulsvortrag
  7. 50′Durchspielen zu dritt — Übung zu dritt (Anwenden, Gegenüber, Beobachten)
  8. 10′Pause — Pause
  9. 25′Was hat funktioniert? — Galerie-Rundgang
  10. 30′Plan für die nächsten zwei Wochen — Action-Board (Wer / Was / Bis wann)
  11. 10′Blitzlicht — Blitzlicht-Runde
Wissen & Können aufbauen

Training über zwei Tage

730 Min · 26 Blöcke · frei

Tag 1 legt die Grundlagen in drei kurzen Inputs und übt sie zweimal zu dritt am eigenen Fall. Tag 2 greift auf, was über Nacht offen geblieben ist, übt an den schwierigen Fällen und endet mit einem Plan und einer Lernpartnerschaft für die Zeit danach. Für Führungstrainings, Methodenschulungen und alles, was man nach zwei Tagen wirklich können soll.

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  1. 0′Grundlagen und erste Übung — Tagesstart
  2. 30′Check-in mit Erwartungen und Fällen — Check-in-Runde
  3. 15′Wo stehen wir? — Selbsteinschätzung auf einer Linie
  4. 20′Erster Baustein — Impulsvortrag
  5. 30′Erste Anwendung — 1-2-4-All
  6. 15′Kaffeepause — Pause
  7. 20′Zweiter Baustein — Impulsvortrag
  8. 60′Durchspielen zu dritt, Runde 1 — Übung zu dritt (Anwenden, Gegenüber, Beobachten)
  9. 60′Mittagspause — Pause
  10. 45′Fragen aus der Übung — Fishbowl
  11. 15′Kaffeepause — Pause
  12. 15′Dritter Baustein — Impulsvortrag
  13. 60′Durchspielen zu dritt, Runde 2 — Übung zu dritt (Anwenden, Gegenüber, Beobachten)
  14. 15′Tagesabschluss — Blitzlicht-Runde
  15. 0′Vertiefen und Transfer — Tagesstart
  16. 20′Was ist hängen geblieben? — Check-in-Runde
  17. 20′Die offenen Fragen von gestern — Impulsvortrag
  18. 60′Die schwierigen Fälle — Übung zu dritt (Anwenden, Gegenüber, Beobachten)
  19. 15′Kaffeepause — Pause
  20. 30′Was hat funktioniert? — Galerie-Rundgang
  21. 60′Mittagspause — Pause
  22. 45′Am eigenen Material — Einzelarbeit mit Rückmeldung zu zweit
  23. 15′Kurze Pause — Pause
  24. 30′Plan für die nächsten Wochen — Action-Board (Wer / Was / Bis wann)
  25. 15′Lernpartnerschaften — Paare bilden
  26. 20′Linie und Blitzlicht — Blitzlicht-Runde
Reflektieren & Auswerten

Tiefen-Retrospektive

120 Min · 6 Blöcke · frei

Mehr als Glad-Sad-Mad: eine ehrliche Auswertung, die an die Ursachen geht und in echte Verhaltensänderung mündet.

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  1. 20′Sicherheit herstellen — Check-in + Arbeitsbündnis
  2. 25′Was war? — Timeline / Zeitstrahl
  3. 35′Den Ursachen nach — 5-Why auf die Tiefpunkte
  4. 10′Pause — Pause
  5. 20′Was ändern wir wirklich? — Start-Stop-Continue + Owner
  6. 10′Commitment — Blitzlicht-Runde
Problem lösen

Innovations-Werkstatt mit Makerbox

240 Min · 7 Blöcke · frei · inkl. Makerbox

Halbtägige Werkstatt vom Problem zur testbaren Idee — das komplette Drehbuch ist frei nutzbar. Die passende physische TfT-Makerbox gibt es im Shop (Versand über tomorrow.tools).

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  1. 25′Aufwärmen & Fokus — Check-in + Energizer
  2. 45′Problem verstehen — Problembaum
  3. 15′Pause — Pause
  4. 70′Lösungen entwerfen — Design-Studio / Skizzen
  5. 10′Pause — Pause
  6. 40′Tragfähigstes wählen — Dot-Voting + Risiko-Check
  7. 35′Pilot planen — Action-Board
Ideen sammeln

Design Thinking schnuppern (90 Minuten)

90 Min · 8 Blöcke · frei

Der komplette DT-Prozess an einem Gegenstand, den alle dabeihaben: In Paaren gestalten die Teilnehmenden den Schlüsselbund des Gegenübers neu — interviewen, verdichten, skizzieren, bauen, testen. Nach 90 Minuten hat jede:r einmal alle sechs Phasen durchlaufen und einen Prototyp in der Hand. Ideal als Einstieg, Teaser oder erste Stunde einer DT-Ausbildung.

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  1. 10′Worum geht's hier? — Impuls + Leitfrage
  2. 15′Interview zum Schlüsselbund — Exploratives Interview
  3. 10′Das Bedürfnis auf den Punkt — Point-of-View-Statement
  4. 10′Acht Ideen in acht Kästchen — Crazy 8s
  5. 5′Die Partnerin wählt — Feedback-Runde
  6. 20′Bauen — Papierprototyping
  7. 10′In die Hand geben — Nutzertest
  8. 10′Und jetzt im Großen — Blitzlicht + Transfer
Problem lösen

Design-Thinking-Sprint kompakt (halber Tag)

240 Min · 12 Blöcke · frei

Der ganze DT-Bogen in vier Stunden: Challenge schärfen, Nutzerin verstehen, Ideen erzeugen, auswählen und als Papierprototyp greifbar machen. Für Teams, die Design Thinking an einem echten Problem kennenlernen oder ein Thema zügig aufbrechen wollen.

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  1. 15′Check-in — Check-in-Runde
  2. 20′Challenge schärfen — Design Challenge formulieren
  3. 30′Die Nutzerin verstehen — Empathy Map
  4. 10′Pause — Pause
  5. 20′Standpunkt beziehen — Point-of-View-Statement
  6. 20′How-Might-We-Fragen — How-Might-We-Fragen
  7. 25′Ideen skizzieren — Crazy 8s
  8. 25′Ordnen & entscheiden — Clustern + Dot-Voting
  9. 10′Pause — Pause
  10. 30′Greifbar machen — Papierprototyping
  11. 15′In fremde Hände geben — Nutzertest
  12. 20′Nächste Schritte — Action-Board
Entscheidung treffen

Experiment-Sprint (Lean)

120 Min · 6 Blöcke · frei

Von der Idee zum geplanten Experiment in zwei Stunden: Annahmen offenlegen, die riskanteste in eine Hypothese übersetzen, das Wertversprechen schärfen und den kleinsten aussagekräftigen Test aufsetzen.

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  1. 10′Check-in — Check-in-Runde
  2. 30′Annahmen offenlegen — Annahmen-Check
  3. 30′Wertversprechen schärfen — Value Proposition formulieren
  4. 10′Pause — Pause
  5. 20′Experiment skizzieren — Freie Arbeitsphase
  6. 20′Test-Aufträge verteilen — Action-Board
Problem lösen

Effectuation schnuppern (90 Minuten)

90 Min · 6 Blöcke · frei

Die fünf Effectuation-Prinzipien in 90 Minuten, jedes einmal am eigenen Vorhaben ausprobiert: Mittel-Inventur (wer bin ich, was weiß ich, wen kenne ich), leistbarer Einsatz, Partner-Radar, eine Zitronen-Runde für Pannen und Absagen, zum Schluss ein erster Schritt mit Datum. Ohne Impulsvortrag und ohne Pause. Passt als Einstieg, als erste Sitzung eines Gründungsseminars oder als Kostprobe vor einem längeren Format.

Die Prinzipien stammen von Saras D. Sarasvathy, die deutschsprachige Werkzeugform von Michael Faschingbauer, René Mauer und der Effectuation-Community; die Bögen und Abläufe hier sind unsere Fassung davon. Danke dafür. effectuation.at ansehen ↗

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  1. 10′Check-in — Check-in-Runde
  2. 20′Was habe ich schon? — Mittel-Inventur (Bird in Hand)
  3. 15′Was setze ich ein? — Leistbarer Einsatz (Affordable Loss)
  4. 20′Wer macht mit? — Partner-Radar (Crazy Quilt)
  5. 15′Was mache ich aus der Panne? — Zitronen-Runde (Lemonade)
  6. 10′Erster Schritt — Erster Schritt (Pilot in the Plane)
Problem lösen

Effectuation: Mittel-Inventur & erster Schritt

120 Min · 7 Blöcke · frei

Der Effectuation-Prozess in zwei Stunden, ohne Businessplan-Theater: erst die vorhandenen Mittel inventarisieren (wer bin ich, was weiß ich, wen kenne ich), daraus ableiten, was möglich wäre, den leistbaren Einsatz festlegen und mit echten Partnern den ersten Schritt gehen. Jeder Block ist im Methodenkoffer hinterlegt, die fünf Effectuation-Bögen passen dazu.

Die Prinzipien stammen von Saras D. Sarasvathy, die deutschsprachige Werkzeugform von Michael Faschingbauer, René Mauer und der Effectuation-Community; die Bögen und Abläufe hier sind unsere Fassung davon. Danke dafür. effectuation.at ansehen ↗

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  1. 10′Check-in — Check-in-Runde
  2. 25′Mittel-Inventur — Mittel-Inventur (Bird in Hand)
  3. 15′Was könnte daraus werden? — Drei mögliche Ergebnisse
  4. 15′Leistbarer Einsatz — Leistbarer Einsatz (Affordable Loss)
  5. 10′Pause — Pause
  6. 25′Partner-Radar — Partner-Radar (Crazy Quilt)
  7. 20′Erster Schritt — Erster Schritt (Pilot in the Plane)
Problem lösen

Systems Thinking schnuppern (90 Minuten)

90 Min · 5 Blöcke · frei

Ein Problem, das sich seit Jahren hält, in 90 Minuten als System verstehen: erst die Grenze ziehen (Leitfrage, innen, außen, Zeitraum), dann mit dem Eisberg-Modell vom Ereignis zu Muster, Struktur und Überzeugung, danach eine erste Kausalschleife mit Plus und Minus auf dem Whiteboard, zum Schluss ein Hebel für die nächste Woche. Passt als Einstieg in eine Systems-Thinking-Reihe, als erste Sitzung einer Strategie-Werkstatt oder als Kostprobe in der Lehre.

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  1. 10′Check-in — Check-in-Runde
  2. 15′Grenze ziehen — Systemgrenze ziehen
  3. 25′Unter die Oberfläche — Eisberg-Modell
  4. 30′Die erste Schleife — Kausalschleifen-Diagramm
  5. 10′Ein Hebel für nächste Woche — Hebelpunkte finden
Problem lösen

Systemkarte in einem halben Tag

240 Min · 12 Blöcke · frei

Ein zähes Problem in vier Stunden als System verstehen: Grenze ziehen, Akteure und Eisberg sehen, die gesammelten Größen zu Regionen ordnen, dann die Kausalschleifen auf dem Whiteboard zeichnen. Nach der Pause wird die Karte gelesen, mit den Archetypen und als Geschichte in Worten, und zum Schluss liegen zwei Hebel mit Namen und Datum auf dem Tisch. Passt für Strategie-Werkstätten, Organisationsentwicklung und die Lehre.

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  1. 10′Check-in — Check-in-Runde
  2. 15′Grenze ziehen — Systemgrenze ziehen
  3. 30′Wer spielt mit? — Akteurslandkarte
  4. 25′Unter die Oberfläche — Eisberg-Modell
  5. 15′Pause — Pause
  6. 15′Größen ordnen — Variablen clustern
  7. 35′Die Karte zeichnen — Kausalschleifen-Diagramm
  8. 10′Pause — Pause
  9. 30′Muster erkennen — Archetypen-Check
  10. 20′Die Karte in Worten — Systemgeschichte erzählen
  11. 25′Hebel wählen — Hebelpunkte finden
  12. 10′Wer macht was? — Action-Board
Entscheidung treffen

Zukunfts-Check (Folgen-Rad)

90 Min · 4 Blöcke · frei

Eine anstehende Veränderung in 90 Minuten durchdenken, etwa eine neue Regel, eine neue Technik oder einen neuen Wettbewerber: Folgen und Folgen der Folgen auffächern, Chancen von Risiken trennen und entscheiden, was vorbereitet wird.

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  1. 10′Check-in — Check-in-Runde
  2. 35′Folgen auffächern — Futures Wheel
  3. 25′Chancen sortieren — How-Wow-Now-Matrix
  4. 20′Vorbereitung beschließen — Action-Board
Ideen sammeln

Effectuation-Praxisworkshop (Halbtag)

230 Min · 9 Blöcke · frei · Voll-Version 34,00 €

Der erste Effectuation-Workshop, der direkt als fertige Agenda dasteht. Teilnehmende erleben unternehmerisches Denken am eigenen Vorhaben: losgelegt wird mit dem, was da ist. Effectuation ist eines der Fundamente des Piratize-Ansatzes (Segeln in der Bucht); die Bildwelt zieht sich durch.

Die Prinzipien stammen von Saras D. Sarasvathy, die deutschsprachige Werkzeugform von Michael Faschingbauer, René Mauer und der Effectuation-Community; die Bögen und Abläufe hier sind unsere Fassung davon. Danke dafür. effectuation.at ansehen ↗

Ablauf ansehen
  1. 15′Check-in — Check-in-Runde
  2. 20′Speed Startup — Speed Startup
  3. 30′Wie erfolgreiche Unternehmer denken — Impuls + Leitfragen
  4. 25′Was hab ich an Bord? (Mittel-Inventur) — Mittel-Inventur (Bird in Hand)
  5. 20′Was kann ich verschmerzen? (Affordable Loss) — Leistbarer Einsatz (Affordable Loss)
  6. 15′Pause — Pause
  7. 45′Marktplatz der Macher — Marktplatz der Macher
  8. 40′Speedboot-Regatta — Speedboot-Regatta
  9. 20′Sofort-Start — Action-Board
Problem lösen

Design-Thinking-Workshop (1 Tag)

475 Min · 20 Blöcke · frei

Der ganze Design-Thinking-Bogen an einem Tag: vormittags die Nutzerin verstehen, nachmittags Ideen erzeugen, prototypen und testen. Für Teams, die die Methode an einem echten Problem erleben wollen.

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  1. 20′Willkommen & Warm-up — Check-in-Runde
  2. 20′Challenge schärfen — Design Challenge formulieren
  3. 30′Stakeholder-Map — Stakeholder-Map
  4. 15′Kaffeepause — Pause
  5. 20′Interviews vorbereiten — Interview-Leitfaden
  6. 30′Interviews führen — Nutzerinterview
  7. 30′Persona bauen — Persona
  8. 45′Mittagspause — Pause
  9. 15′Ankommen & Check-in — Check-in-Runde
  10. 20′Standpunkt beziehen — Point-of-View-Statement
  11. 20′How-Might-We-Fragen — How-Might-We-Fragen
  12. 30′Ideen skizzieren — Crazy 8s
  13. 15′Pause — Pause
  14. 20′Ordnen & entscheiden — Clustern + Dot-Voting
  15. 45′Prototyp bauen — Papierprototyping
  16. 10′Kurze Pause — Pause
  17. 30′Feedback einholen — Feedback-Runde
  18. 25′Iteration — Papierprototyping
  19. 5′Puffer — Puffer
  20. 30′Präsentation & nächste Schritte — Action-Board
Problem lösen

Design-Thinking-Workshop (2 Tage)

790 Min · 25 Blöcke · frei

Zwei Tage geben Raum für echte Nutzerinterviews, eine vollwertige Synthese und einen ganzen Tag für Lösungen samt Iteration. Tag 1 erkundet den Problemraum, Tag 2 gestaltet den Lösungsraum.

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  1. 0′Problemraum erkunden — Tagesstart
  2. 20′Willkommen & Check-in — Check-in-Runde
  3. 25′Einführung in Design Thinking — Impuls + Leitfrage
  4. 30′Challenge & Research-Methoden — Design Challenge formulieren
  5. 15′Kaffeepause — Pause
  6. 75′Get out of the building — Nutzerinterview
  7. 60′Mittagspause — Pause
  8. 60′Nutzer verstehen — User Journey & Pain Points
  9. 15′Kaffeepause — Pause
  10. 40′Personas definieren — Persona
  11. 30′How-Might-We-Frage — How-Might-We-Fragen
  12. 5′Puffer — Puffer
  13. 15′Reflexion Tag 1 — Blitzlicht
  14. 0′Lösungsraum gestalten — Tagesstart
  15. 15′Check-in: Was ist von gestern geblieben? — Check-in-Runde
  16. 60′Ideenfindung — Brainwriting (6-3-5)
  17. 15′Kaffeepause — Pause
  18. 60′Ordnen & entscheiden — Clustern + Dot-Voting
  19. 60′Mittagspause — Pause
  20. 60′Prototypen bauen — Papierprototyping
  21. 30′Nutzertests & Anpassung — Nutzertest
  22. 15′Kaffeepause — Pause
  23. 30′Zweite Testrunde — Nutzertest
  24. 10′Puffer — Puffer
  25. 45′Reflexion & nächste Schritte — Action-Board
Problem lösen

Design-Thinking-Workshop (3 Tage)

1240 Min · 43 Blöcke · frei

Drei Tage für den ganzen Bogen mit Luft: Am ersten Tag geht es raus zu echten Menschen, am zweiten werden Standpunkt und Ideen daraus, am dritten wird gebaut, zweimal getestet und festgehalten, was die Gruppe mitnimmt.

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  1. 0′Verstehen — Tagesstart
  2. 30′Willkommen & Check-in — Check-in-Runde
  3. 25′Was Design Thinking ist — Impuls + Leitfrage
  4. 30′Challenge schärfen — Design Challenge formulieren
  5. 15′Kaffeepause — Pause
  6. 40′Stakeholder-Map — Stakeholder-Map
  7. 40′Interviews vorbereiten — Interview-Leitfaden
  8. 60′Mittagspause — Pause
  9. 75′Interviews führen — Nutzerinterview
  10. 15′Kaffeepause — Pause
  11. 40′Geschichten teilen — Download & Storytelling
  12. 25′Empathy Map — Empathy Map
  13. 10′Puffer — Puffer
  14. 15′Blitzlicht & Ausblick — Blitzlicht
  15. 0′Definieren & Ideen finden — Tagesstart
  16. 20′Check-in: Was ist hängen geblieben? — Check-in-Runde
  17. 40′Persona bauen — Persona
  18. 30′Standpunkt beziehen — Point-of-View-Statement
  19. 15′Kaffeepause — Pause
  20. 30′How-Might-We-Fragen — How-Might-We-Fragen
  21. 45′Brainwriting — Brainwriting (6-3-5)
  22. 60′Mittagspause — Pause
  23. 30′Ideen skizzieren — Crazy 8s
  24. 40′Ordnen & abstimmen — Clustern + Dot-Voting
  25. 15′Kaffeepause — Pause
  26. 30′Richtung festlegen — How-Now-Wow-Matrix
  27. 30′Prototyp planen — Storyboard
  28. 10′Puffer — Puffer
  29. 15′Blitzlicht & Ausblick — Blitzlicht
  30. 0′Bauen, testen, mitnehmen — Tagesstart
  31. 15′Check-in — Check-in-Runde
  32. 60′Prototypen bauen — Papierprototyping
  33. 15′Kaffeepause — Pause
  34. 60′Mit Nutzer:innen testen — Nutzertest
  35. 25′Feedback auswerten — Feedback Capture Grid
  36. 60′Mittagspause — Pause
  37. 45′Iterieren — Papierprototyping
  38. 30′Zweite Testrunde — Nutzertest
  39. 15′Kaffeepause — Pause
  40. 35′Ergebnisse zeigen — Galerie-Rundgang
  41. 25′Retro: Was nehmt ihr mit? — Sailboat-Retro
  42. 10′Puffer — Puffer
  43. 15′Nächste Schritte — Action-Board
Problem lösen

Design-Thinking-Sprint (5 Tage)

0 Min · 6 Blöcke · frei

Eine intensive Woche für umsetzbare Lösungen: der vollständige Design-Thinking-Prozess. Das Gerüst legt einen Scoping-Tag vorab und die fünf Sprint-Tage als Tagesblöcke an; die Feinplanung passt du je Tag an.

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  1. 0′Scoping — Challenge klären — Design Challenge formulieren
  2. 0′Methodische Schulung — Schnelldurchlauf
  3. 0′Tiefeninterviews — Nutzerinterview
  4. 0′Auswertung — Synthese
  5. 0′Ideen & Prototypen — Ideation + Prototyping
  6. 0′Testen & Planung — Test + Action-Board
Reflektieren & Auswerten

Polynesisches Segeln – Navigieren in Ungewissheit (2,5 h)

150 Min · 7 Blöcke · frei

Krisen-Navigation für Teams: Wenn Pläne ins Leere greifen, hilft die Metapher des Polynesischen Segelns — Kurs finden über die vorhandenen Ressourcen. Mit Beobachterhaltung, Ressourcen-Kompass und Entscheidungs-Übung unter Unsicherheit.

Die Wetterlagen dahinter (Nebel, Sturm, Flaute) kommen aus dem Piratize-Framework. Piratize ansehen ↗

Ablauf ansehen
  1. 15′Check-in: Wo drückt die Ungewissheit? — Check-in-Runde
  2. 20′Polynesisch navigieren — Impuls + Gespräch
  3. 25′Beobachterhaltung aufbauen — Einzelreflexion + Austausch
  4. 10′Pause — Pause
  5. 35′Ressourcen-Kompass: die vier Fragen — Partnerinterview
  6. 25′Entscheiden unter Unsicherheit — Einzelarbeit + Gespräch
  7. 20′Erster Wegpunkt — Action-Board
Ideen sammeln

Piratize: Kaperfahrt-Markt (Halbtag)

235 Min · 9 Blöcke · frei

Das unternehmerische Gegenstück zum Polynesischen Segeln: Vorhaben werden zu Kaperfahrten — mit Kapitän:in, Crew, leistbarem Einsatz und Sofort-Start. Ein Markt, auf dem Initiativen entstehen, Crews sich selbst finden und am Ende wirklich abgelegt wird.

Axiom, Haltungen und Bucht-Leinwand stehen ausführlich auf piratize.de. Piratize ansehen ↗

Ablauf ansehen
  1. 15′Hafeneinlauf — Check-in-Runde
  2. 25′Schiff ist kompliziert, Meer ist komplex — Impuls + Gespräch
  3. 25′Akustische Visitenkarten — Pitch-Runde
  4. 30′Hafen-Palaver — Speed-Dating in Paaren
  5. 15′Pause — Pause
  6. 20′Crew-Bildung — Selbstorganisierte Gruppenbildung
  7. 60′Kaperfahrt-Template ausfüllen — Arbeitsblatt in Crews
  8. 30′Ablegen & Kaperfahrten-Board — Marktplatz + Kaperfahrten-Board
  9. 15′Manöverkritik & Sofort-Start — Action-Board
Entscheidung treffen

Das Monokultur-Risiko (1 Tag)

475 Min · 11 Blöcke · frei

Wie viele voneinander unabhängige Antworten hat eure Organisation auf ihre größten Störungen? Ein Tag über Antwortvarietät: Pre-Mortem, Varietäts-Karte, Portfolio-Diagnose, Stresstest — und am Ende eine Entscheidung, die über Widerstand gemessen wird statt über Mehrheit.

Ablauf ansehen
  1. 20′Der Stock — Offene Frage ohne Auflösung
  2. 60′Pre-Mortem: das Vorhaben ist gescheitert — Pre-Mortem
  3. 15′Pause — Pause
  4. 25′Antwortvarietät — Impuls + Gespräch
  5. 30′Wicked Questions — Wicked Questions
  6. 85′Die Varietäts-Karte — Arbeitsblatt in Kleingruppen
  7. 60′Mittagspause — Pause
  8. 75′Ecocycle: Monokultur im Portfolio — Ecocycle Planning
  9. 15′Pause — Pause
  10. 45′Der Stresstest — Bus-Faktor + Rollenentzug
  11. 45′Entscheiden über Widerstand — Widerstandsmessung
Problem lösen

Design Thinking – Sprint (Halbtag)

240 Min · 6 Blöcke · frei

Nutzerzentriert lösen in einem Durchlauf: von der Empathie über die Problemdefinition und Ideenfindung bis zu Prototyp und Test.

Ablauf ansehen
  1. 15′Ankommen & Rahmen — Ankommen & Rahmen
  2. 60′Empathie & Verstehen — Empathie & Verstehen
  3. 30′Problem definieren — Problem definieren
  4. 60′Ideenfindung — Ideenfindung
  5. 45′Prototyp & Test — Prototyp & Test
  6. 30′Reflexion & nächste Schleife — Reflexion & nächste Schleife
Problem lösen

Scrum – Sprint Planning

120 Min · 6 Blöcke · frei

Einen Sprint sauber aufsetzen: Sprint-Ziel, Backlog sichten, Sprint Backlog füllen und zerlegen.

Ablauf ansehen
  1. 10′Rahmen — Rahmen
  2. 20′Sprint-Ziel formulieren — Sprint-Ziel formulieren
  3. 40′Backlog sichten — Backlog sichten
  4. 30′Sprint Backlog füllen — Sprint Backlog füllen
  5. 15′Zerlegen — Zerlegen
  6. 5′Commitment & Start — Commitment & Start
Problem lösen

Lean Startup – Experiment planen

150 Min · 6 Blöcke · frei

Die riskanteste Annahme finden und den kleinsten Test bauen, der eine klare Antwort gibt.

Ablauf ansehen
  1. 15′Ankommen & Rahmen — Ankommen & Rahmen
  2. 30′Annahmen sammeln — Annahmen sammeln
  3. 25′Riskanteste Annahme wählen — Riskanteste Annahme wählen
  4. 35′Experiment entwerfen — Experiment entwerfen
  5. 25′Metrik & Schwelle — Metrik & Schwelle
  6. 20′Nächster Schritt — Nächster Schritt
Ideen sammeln

Open Innovation – Partner & Quellen finden

150 Min · 6 Blöcke · frei

Die eigenen Lücken benennen und die Außen-Landkarte bauen: Wer draußen hat das fehlende Wissen?

Ablauf ansehen
  1. 15′Rahmen — Rahmen
  2. 30′Innen-Check — Innen-Check
  3. 35′Außen-Landkarte — Außen-Landkarte
  4. 30′Andocken — Andocken
  5. 20′IP & Regeln — IP & Regeln
  6. 20′Erste Kontakte — Erste Kontakte
Ideen sammeln

Mind Mapping – ein Thema erschließen

45 Min · 5 Blöcke · frei

Ein Thema visuell auffächern: vom Zentrum über Hauptäste bis in die Verzweigungen.

Ablauf ansehen
  1. 5′Zentrum setzen — Zentrum setzen
  2. 15′Hauptäste — Hauptäste
  3. 15′Verzweigen — Verzweigen
  4. 7′Querverbindungen — Querverbindungen
  5. 3′Ernte — Ernte
Problem lösen

Six Sigma – Auftakt (Define & Measure)

120 Min · 6 Blöcke · frei

Der Einstieg in einen DMAIC-Durchlauf: Problem definieren, Prozess sichtbar machen, Messung vorbereiten.

Ablauf ansehen
  1. 15′Rahmen — Rahmen
  2. 30′Define — Define
  3. 25′Prozess sichtbar machen — Prozess sichtbar machen
  4. 30′Measure planen — Measure planen
  5. 15′Erste Hypothesen — Erste Hypothesen
  6. 5′Nächster Schritt — Nächster Schritt
Ideen sammeln

Blue Ocean – ERRC & Strategy Canvas

150 Min · 6 Blöcke · frei

Raus aus dem roten Ozean: die Wettbewerbsfaktoren neu sortieren und eine eigene Wertkurve zeichnen.

Ablauf ansehen
  1. 15′Rahmen — Rahmen
  2. 25′Ist-Wettbewerb — Ist-Wettbewerb
  3. 30′ERRC-Raster — ERRC-Raster
  4. 30′Neue Wertkurve — Neue Wertkurve
  5. 25′Nutzen prüfen — Nutzen prüfen
  6. 25′Nächster Schritt — Nächster Schritt
Problem lösen

TRIZ – einen Widerspruch knacken

150 Min · 6 Blöcke · frei

Systematisch erfinden: den technischen Widerspruch scharf machen und mit Erfinderprinzipien lösen.

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  1. 15′Rahmen — Rahmen
  2. 30′Widerspruch formulieren — Widerspruch formulieren
  3. 25′Ideales Ergebnis — Ideales Ergebnis
  4. 35′Prinzipien anwenden — Prinzipien anwenden
  5. 20′Ideen prüfen — Ideen prüfen
  6. 25′Nächster Schritt — Nächster Schritt
Problem lösen

Kreatives Problemlösen (CPS) – vom Problem zum Plan

120 Min · 5 Blöcke · frei

Der strukturierte Wechsel aus Öffnen und Schließen: Problem verstehen, Ideen erzeugen, Lösung wählen, Umsetzung planen.

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  1. 15′Rahmen & Zieldivergenz — Rahmen & Zieldivergenz
  2. 25′Problem verstehen — Problem verstehen
  3. 35′Ideen erzeugen — Ideen erzeugen
  4. 25′Lösungen bewerten — Lösungen bewerten
  5. 20′Umsetzung planen — Umsetzung planen
Entscheidung treffen

SWOT – von der Matrix zur Maßnahme

90 Min · 5 Blöcke · frei

Nicht bei der Matrix stehen bleiben: Stärken, Schwächen, Chancen, Bedrohungen zu Handlungsoptionen verknüpfen (TOWS).

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  1. 10′Rahmen — Rahmen
  2. 20′Innen sammeln — Innen sammeln
  3. 20′Außen sammeln — Außen sammeln
  4. 25′Verknüpfen (TOWS) — Verknüpfen (TOWS)
  5. 15′Priorisieren — Priorisieren
Ideen sammeln

Dragon Dreaming – gemeinsam träumen

150 Min · 6 Blöcke · frei

Ein Projekt, das vielen gehört: vom Traumkreis über ein gemeinsames Zielbild bis zum verabredeten Feiern.

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  1. 15′Ankommen — Ankommen
  2. 45′Traumkreis — Traumkreis
  3. 30′Verdichten — Verdichten
  4. 30′Planen — Planen
  5. 20′Feiern verabreden — Feiern verabreden
  6. 10′Nächster Schritt — Nächster Schritt
Problem lösen

Benchmarking – von den Besten lernen

120 Min · 6 Blöcke · frei

Einen ehrlichen Vergleich ziehen: Messgröße, Vergleichspartner, Praktiken dahinter und die Lücke deuten.

Ablauf ansehen
  1. 15′Rahmen — Rahmen
  2. 20′Messgröße festlegen — Messgröße festlegen
  3. 25′Vergleichspartner wählen — Vergleichspartner wählen
  4. 30′Daten & Praktiken sammeln — Daten & Praktiken sammeln
  5. 20′Lücke deuten — Lücke deuten
  6. 10′Ableiten — Ableiten
Reflektieren & Auswerten

Theory U – hinschauen und zuhören

170 Min · 6 Blöcke · frei

Den Weg durchs U gehen: beobachten, tiefer zuhören, innehalten und aus dem Entstehenden heraus erproben.

Ablauf ansehen
  1. 20′Ankommen & Absicht — Ankommen & Absicht
  2. 40′Beobachten — Beobachten
  3. 30′Tiefer zuhören — Tiefer zuhören
  4. 20′Innehalten (Presencing) — Innehalten (Presencing)
  5. 40′Erproben — Erproben
  6. 20′Verankern — Verankern
Reflektieren & Auswerten

Lego Serious Play – ein Thema bauen

140 Min · 5 Blöcke · frei

Mit den Händen denken: eine Leitfrage, Einzelmodelle mit Geschichten und ein gemeinsames Modell.

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  1. 20′Aufwärmen — Aufwärmen
  2. 10′Frage stellen — Frage stellen
  3. 40′Bauen & erzählen — Bauen & erzählen
  4. 40′Gemeinsames Modell — Gemeinsames Modell
  5. 30′Deuten & ableiten — Deuten & ableiten
Ideen sammeln

Crowdsourcing – Kampagne planen

120 Min · 6 Blöcke · frei

Die Menge sinnvoll einbinden: Aufgabe zuschneiden, Zielgruppe und Kanal, Anreiz, Regeln und Auswertung.

Ablauf ansehen
  1. 15′Rahmen — Rahmen
  2. 25′Aufgabe zuschneiden — Aufgabe zuschneiden
  3. 25′Zielgruppe & Kanal — Zielgruppe & Kanal
  4. 25′Anreiz & Regeln — Anreiz & Regeln
  5. 20′Auswertung planen — Auswertung planen
  6. 10′Nächster Schritt — Nächster Schritt

In Arbeit — jetzt vormerken

Diese Pakete entstehen gerade. Vormerken kostet nichts und verpflichtet zu nichts — du bekommst Bescheid, sobald sie fertig sind. Was die meisten Vormerkungen hat, bauen wir zuerst.

Retro-Paket (Template-Set)

digital · ca. 39 € · in Arbeit

Drei ausgearbeitete Retrospektiven-Drehbücher mit Foliensätzen — von der schnellen Team-Retro bis zur Tiefen-Auswertung. Einmal kaufen, immer wieder moderieren.

Innovations-Paket (Template-Set)

digital · ca. 49 € · in Arbeit

DT-Sprint, Experiment-Sprint und Innovations-Werkstatt als Set — mit Folien und Moderations-Spickzetteln für den ganzen Bogen von der Idee zum Test.

Werkstatt-Bundle: Drehbuch + Material

digital + physisch · ca. 149 € · in Arbeit

Die Innovations-Werkstatt als Komplettpaket: Premium-Drehbuch mit Folien plus das passende Workshop-Material aus dem TfT-Shop in einer Box auf deinem Tisch.

Premium-Vorlagen kaufst du einmal und behältst sie — kein Abo, keine Laufzeit. Verwenden legt jedes Mal eine bearbeitbare Kopie als Workshop an. Eigene Vorlagen entstehen mit „Als Vorlage speichern“ an jedem Workshop.