Solidarpreis — der halbe Preis für Organisationen, die Gutes tun und wenig haben

Auf jeder Stufe, dauerhaft: Basic, Pro und Max kosten für euch die Hälfte. Auch der Anteil an verkauften Seminarplätzen halbiert sich.

Das ist kein Almosen, sondern ein Tausch: Ihr gebt eines von drei Dingen zurück — eine Nennung auf unserer Seite, einen O-Ton oder eine Methode für die freie Bibliothek.

1
Ihr beantragtRechtsform, drei Sätze, Gegenleistung wählen. Kein Upload, kein Konto nötig.
2
Ein Mensch entscheidetKein Automatismus. Wir dürfen auch ohne Begründung ablehnen — der Solidarpreis ist ein Geschenk, kein Anspruch.
3
12 Monate freigeschaltetRechnung zum halben Preis. Nach einem Jahr fragen wir kurz: Gilt das noch? Ein Klick verlängert.

Wer seid ihr?

Die formale Hürde: Gemeinnützigkeit (Freistellungsbescheid), eine gemeinnützige Rechtsform — oder eine Anerkennung wie Gemeinwohl-Bilanz, SEND-Mitgliedschaft, B-Corp.
Bewusst kein Datei-Upload: Freistellungsbescheide sind sensibles Material — eine Nummer reicht uns zum Prüfen, und es liegt nichts bei uns, was gelöscht werden müsste.

Was braucht ihr?

Was gebt ihr zurück?

Eines von drei Dingen — es kostet euch nichts und macht die Vergabe transparent statt willkürlich.

Kontakt und Freischaltung

Leer lassen, wenn es dieselbe Adresse ist.

Woran es scheitern kann — offen gesagt

Kein Solidarpreis für Organisationen, die nach Herkunft, Geschlecht, Religion, Behinderung oder sexueller Orientierung diskriminieren; für verfassungsfeindliche Bestrebungen; für Waffen, fossile Energie, Glücksspiel oder Tabak — und nicht für Vereine, deren Zweck vor allem die eigenen Mitglieder bedient. Die Bindung gilt der Organisation, nicht der Person, und ist nicht übertragbar.

Mit dem Absenden entsteht noch kein Vertrag — zuerst entscheidet ein Mensch, dann kommt die Rechnung.