Jede Größe hat schon einen Ablauf
Schnupperkurs, halber Tag, ganzer Tag, Sprint-Woche. Jede Größe liegt als getimter Plan bereit.
Design Thinking
Vier Größen mit fertigem Ablauf, sechs Prozessphasen, 54 Methoden mit echtem Timing und Materialliste. Du suchst dir die Größe aus, der Rest steht schon und lässt sich umbauen, bis er zu deiner Gruppe passt.
Teilnehmendenlisten gehören nicht ins Silicon Valley.
Server in DeutschlandAnwendung, Datenbank, EchtzeitTeilnahme ohne KontoLink oder QR-Code genügtExport jederzeitPDF, Word und ExcelSchnupperkurs, halber Tag, ganzer Tag, Sprint-Woche. Jede Größe liegt als getimter Plan bereit.
Du stehst vor der Ideenphase und brauchst was Öffnendes? Die Bibliothek ist nach dem Prozess sortiert, mit Zeiten und Stolperfallen.
Regie-Pult für die Durchführung, Whiteboard für die Fläche, Fotoprotokoll für danach. Alles im selben Konto.
Die Größen-Treppe
Jede Stufe ist ein fertiger Ablauf, kein Phasenbild zum Abmalen. Öffnen, an deine Gruppe anpassen, loslegen. Die letzte Stufe bauen wir gerade; das schreiben wir lieber hin, als es zu behaupten.
Was drinsteckt
Der Prozess
Kategorien sortieren nach dem Bogen eines Workshops, Anlässe nach dem Thema, und diese Achse nach dem Design-Thinking-Prozess. Du weißt, wo du stehst, und suchst genau dort. Öffnende und schließende Phasen wechseln sich ab; wer nur öffnet, kommt nie an.
Für wen das ist
Ob du Design Thinking zum ersten Mal in einer Gruppe ausprobierst oder seit Jahren Sprints moderierst: Die Abläufe führen Anfänger:innen durch den vollen Prozess und lassen sich von Profis in Minuten auf den eigenen Stil umbauen.
Im Vergleich
Die großen DT-Adressen erklären den Prozess hervorragend und lassen dich dann mit PowerPoint und einer Vorlagen-Sammlung allein. Planungstools haben ein paar DT-Vorlagen in der Bibliothek, aber keine Ahnung vom Prozess. Wir versuchen beides und sagen dazu, was noch fehlt.
| Merkmal | Facilitools | Vorlagen-PDF + Miro-Board |
|---|---|---|
| Ablauf | Getimter Plan in vier Größen, änderbar | Phasengrafik zum Nachbauen |
| Methoden | Mit Zeitspanne, Material, Stolperfallen | Namen und ein Satz dazu |
| Während des Workshops | Regie-Pult mit Restzeit und Meilensteinen | Ausgedruckter Plan, Blick auf die Uhr |
| Danach | Foto-Protokoll, Aufgaben, Export | Whiteboard-Screenshot im Chat |
| Hosting | Deutschland, AVV-fähig | Je nach Anbieter außerhalb der EU |
Miro und Co. sind gute Flächen. Verglichen wird hier die Planung des Prozesses drumherum.
Der häufigste Planungsfehler ist ein zu großer Anspruch für zu wenig Zeit. In 90 Minuten lässt sich der ganze Prozess erleben, allerdings nur an einem winzigen, persönlichen Gegenstand. Für ein echtes Problem brauchst du mindestens einen halben Tag, und selbst dann bleibt für Nutzerkontakt kaum Raum. Deshalb liegen hier mehrere Größen bereit: Du wählst zuerst die Zeit, die du wirklich hast, und bekommst einen Ablauf, der dazu passt.
Jede Prozessphase hat eine Richtung: Verstehen, Beobachten und Ideen finden öffnen den Raum, Standpunkt, Prototyp und Test verengen ihn wieder. An schlechten Ideen scheitern die wenigsten Workshops. Sie scheitern daran, dass eine Gruppe zu lange offen bleibt und nie zu einer Entscheidung kommt, oder dass sie zu früh zumacht und die erste Idee durchzieht. Die Phasen-Achse in der Bibliothek zeigt dir zu jeder Methode ihre Richtung, damit dein Ablauf beides enthält.
Design Thinking taugt für unklare Probleme, bei denen die Bedürfnisse der Menschen den Ausschlag geben. Es taugt nicht, wenn die Aufgabe technisch eindeutig ist, wenn die Entscheidung längst gefallen ist und nur noch Zustimmung eingesammelt werden soll, oder wenn niemand mit echten Nutzer:innen sprechen darf. Dann wird es Theater mit Haftnotizen, und die Gruppe merkt das schneller als die Moderation. Ehrlich zu prüfen, ob das Format passt, gehört zur Vorbereitung, genauso wie die Frage nach dem besseren Format.
Prototypenphasen scheitern regelmäßig an fehlendem Zeug. Papier, dicke Marker, Klebeband, Schere, Knete, alte Kartons: je banaler, desto besser, denn der Prototyp soll unfertig aussehen. Jede Methode hier bringt ihre Materialliste mit, sodass die Vorbereitungsliste beim Planen von selbst entsteht.
Das große Nachschlagewerk liegt auf unserer Schwesterseite: Methodenkatalog mit Steckbriefen zu jeder DT-Methode, nach Phasen sortiert, mit Beispielen und Hintergrund. Hier planst du, dort liest du.
Zum Methodenkatalog auf tomorrow.toolsVon 90 Minuten bis zu mehreren Monaten, je nachdem, ob die Gruppe die Methode kennenlernen oder ein echtes Problem lösen soll. Zum Schnuppern reichen 90 Minuten für einen kompletten Durchlauf im Miniformat; für ein echtes Thema plane mindestens einen halben Tag, besser einen ganzen. Alle vier Größen liegen hier als fertiger Ablauf bereit.
Verstehen, Beobachten, Standpunkt beziehen, Ideen finden, Prototypen bauen, Testen. Manche Modelle fassen das zu fünf Schritten zusammen, andere ziehen es auf sieben auseinander. Die Logik bleibt gleich: erst öffnen, dann verdichten, und im Zweifel eine Schleife zurück. Entscheidend ist der Wechsel zwischen Öffnen und Schließen.
Haftnotizen, dicke Marker, Papier, Klebeband, Schere, und für die Prototypenphase alles, was sich schnell zusammenstecken lässt. Jede Methode hier bringt ihre eigene Materialliste mit, die sich in die Vorbereitung übernehmen lässt. Fertig gepackte Kisten gibt es im Shop, nötig sind sie nicht.
Fünf bis zwanzig, in Kleingruppen von drei bis fünf. Darunter fehlt die Reibung, darüber wird die Synthese zäh und du brauchst Co-Moderation. Die Methoden im Koffer sagen jeweils dazu, für welche Gruppengröße sie gebaut sind.
Nein. Design Thinking ist ein Denk- und Vorgehensmodell mit offenem Zeitrahmen, der Design Sprint ein festes Fünf-Tage-Format mit fixem Ablauf. Der Sprint borgt sich viel davon, kürzt aber die offene Erkundung zugunsten von Tempo.
Wenn das Problem technisch eindeutig ist, wenn die Lösung längst feststeht und nur noch Zustimmung eingesammelt werden soll, oder wenn niemand mit echten Nutzer:innen sprechen darf. Dann wird es Theater mit Haftnotizen, und ein anderes Format passt besser.
Nein. Abläufe planen, Methoden nutzen, exportieren: kostenlos und ohne Testphasen-Trick. Bezahlt wird nur Tiefe: mehr KI-Kontingent, größere Teams, kaufbare Konzepte.
Gehört mit dazu
Alles in einem Konto, alles auf Servern in Deutschland — wo genau und mit wem, steht offen im Netz. Du musst nichts davon nutzen — es liegt einfach bereit, wenn du es brauchst.
Ein kompletter Durchlauf in 90 Minuten. Danach weiß deine Gruppe, was Design Thinking ist, weil sie es gemacht hat. Ohne Konto, sofort im Editor.