Wo alles ist
Such nach dem, was du vorhast — oder überflieg einfach die Gruppen. Wenn nichts passt, fragt der Knopf unten rechts nach.
Erste Schritte
Ich bin neu — wo fange ich an?
Am schnellsten geht es über den Agenda-Generator: Thema, Dauer und Gruppengröße rein, fertiger getimter Ablauf raus. Den kannst du danach umbauen, als Vorlage sichern oder exportieren.
Agenda-Generator öffnen →Wo finde ich wieder, was ich angelegt habe?
Im Cockpit. Dort liegen alle deine Abläufe und Seminare chronologisch beieinander, mit der Phase, in der sie gerade stecken, und dem nächsten Schritt.
Zum Cockpit →Was kostet das?
Es gibt vier Stufen, gestaffelt nach Größe der Zusammenarbeit — nicht nach Werkzeug. Was in welcher Stufe steckt, steht vollständig auf der Preisseite.
Preise ansehen →Müssen Teilnehmende ein Konto anlegen?
Für die Live-Beteiligung nicht: Umfrage, Skala, Wortwolke, Q&A und Quiz laufen über Link oder QR-Code, ohne Anmeldung. Wer selbst etwas plant und speichern will, braucht ein Konto.
Live-Beteiligung ansehen →Wo finde ich Hilfe?
Hier. Der Knopf unten rechts sucht in allen Hilfe-Themen, fragt auf Wunsch die KI und nimmt Meldungen entgegen — auf jeder Seite, ohne dass du sie verlässt.
Alle Hilfe-Themen →Habt ihr Artikel zum Nachlesen?
Im Magazin stehen Beiträge zu Workshops, Methoden und Facilitation — Hintergrund zum Weiterlesen, wenn eine Hilfe-Karte nur den Weg zeigt.
Zum Magazin →
Ablauf bauen
Wie baue ich einen Ablauf für meinen Workshop?
Zwei Wege: den Generator ein paar Eingaben machen lassen, oder von Hand starten und Blöcke ziehen. Beide landen im selben Editor — der Generator nimmt dir nur die leere Seite ab.
Agenda-Generator →Gibt es fertige Drehbücher, die ich nur anpassen muss?
Ja — die Vorlagen sind fertige Abläufe für wiederkehrende Formate. Einmal klicken, dann ist es deine Kopie und du änderst darin alles.
Vorlagen ansehen →Wo finde ich Methoden für eine bestimmte Phase?
In der Methoden-Bibliothek. Jede Methode liegt dort mit Microtiming, du kannst nach Phase, Thema und Dauer filtern und sie direkt als Block in deinen Ablauf übernehmen.
Zu den Methoden →Ich brauche ein Warm-up.
122 Warm-ups liegen im Tool, filterbar nach Zeit, Gruppe und Setting. Wenn du dich nicht entscheiden kannst, würfelt das Werkzeug — und der Treffer geht als fertiger Block in deine Agenda.
Warm-ups öffnen →Was sind Linsen?
Denkmodelle mit fertiger Leitfrage und Ablauf — eine Brille, durch die eine Gruppe ein Thema anschaut. Du nimmst eine Linse und hast Frage, Dauer und Vorgehen schon dabei.
Linsen ansehen →Kann ich fremde Canvases wie Business Model Canvas nutzen?
Dafür gibt es den Werkzeug-Fundus: fremde Canvases mit geklärter Rechtelage, jeder Eintrag mit Angabe, was damit erlaubt ist. Keine Grauzone, kein Bauchgefühl.
Zum Werkzeug-Fundus →Ich habe nur Chaos im Kopf — wie wird daraus eine Agenda?
Über die Mindmap: Thema in die Mitte, drumherum alles, was rein soll. Daraus baut die KI ein getimtes Drehbuch, das du danach normal weiterbearbeitest.
Mindmap öffnen →Gibt es einen Timer für den Beamer?
Ja, und zwar nicht nur eine Zeit: Du schreibst die Phasen hin, gehst auf Vollbild, und der Timer führt durch, gongt und rechnet mit, wann ihr fertig seid.
Timer öffnen →Persona, POV, Jobs to be Done — habt ihr sowas?
Die kleinen Denk-Werkzeuge liegen alle in der Werkzeugkiste: Persona, POV-Statement, „Wie könnten wir …?“, Jobs to be Done und der OKR-Check. Jedes führt durch und gibt einen Entwurf aus.
Zur Werkzeugkiste →Brauche ich ein Konto, um einen Workshop zu planen?
Nein. Du kannst den Generator ohne Anmeldung ausprobieren und dir das Ergebnis ansehen. Ein Konto brauchst du erst, wenn du speichern, teilen oder weiterarbeiten willst.
Agenda erzeugen →Wie lange dauert es, bis eine Agenda steht?
Der erste Entwurf kommt in unter einer Minute. Die Feinarbeit — Methoden tauschen, Zeiten schärfen, eigene Blöcke ergänzen — dauert meist zehn bis zwanzig Minuten.
Agenda erzeugen →Kann ich mehrtägige Formate planen?
Ja. Seminare, Retreats und Konferenz-Tracks über mehrere Tage funktionieren genauso wie ein Halbtags-Workshop. Jeder Tag hat seine eigene Zeitachse.
Agenda erzeugen →In welchen Formaten kann ich exportieren?
PDF, Word und Excel — die Excel-Datei mit lebenden Zeitformeln, die mitrechnen, wenn du eine Pause verschiebst. Dein Ablauf gehört dir; Export ist bei uns kein Bezahl-Feature, sondern Grundausstattung.
Agenda erzeugen →Funktioniert das auch für Vorlesungen und Trainings?
Ja. Überall, wo jemand vor einer Gruppe steht und einen Zeitplan braucht: Seminare, Vorlesungen, Trainings, Teamtage, Vorträge.
Agenda erzeugen →Sind die Warmups kostenlos?
Ja. Die Bibliothek ist frei nutzbar, ohne Konto. Wir verstecken keine Methoden hinter einer Anmeldung.
Warmup finden →Funktionieren die auch online?
Ein großer Teil ja — jedes Warmup ist markiert, ob es vor Ort, digital oder in beidem funktioniert.
Warmup finden →Was ist der Unterschied zwischen Warmup, Energizer und Icebreaker?
Icebreaker helfen beim Kennenlernen, Warmups bringen die Gruppe in den Arbeitsmodus, Energizer holen sie nach dem Tief zurück. In der Bibliothek kannst du genau danach filtern.
Warmup finden →Taugen die auch für große Gruppen?
Ja. Filter die Gruppengröße auf über dreißig, und du bekommst nur, was in dieser Größe funktioniert.
Warmup finden →Gibt es die Warmups auch zum Ausdrucken?
Ja, als Kartendeck: alle 122 Übungen auf je einer A5-Karte, druckfertig als PDF für 9,90 €. Unter facili.tools/warmups/deck kannst du fünf Karten kostenlos ansehen, bevor du dich entscheidest.
Warmup finden →Kosten die Methoden etwas?
Nein. Die Methodensammlung ist frei nutzbar, und das bleibt so — die Methode selbst wird nie kostenpflichtig. Geld kostet nur ausgearbeitetes Material drumherum, aktuell das druckfertige Worksheet-Set.
Methoden durchstöbern →Kann ich eigene Methoden ergänzen?
Du kannst in jedem Ablauf eigene Blöcke schreiben und den ganzen Ablauf als eigene Vorlage sichern, um ihn wiederzuverwenden. Eine eigene Methode dauerhaft in den Koffer legen geht noch nicht.
Methoden durchstöbern →Woher kommen die Anleitungen?
Alle Texte sind selbst geschrieben. Methoden sind Allgemeingut, fremde Formulierungen und Arbeitsblätter sind es nicht — wir kopieren nichts.
Methoden durchstöbern →Gibt es Methoden für Online-Workshops?
Ja, und sie sind entsprechend markiert. Viele funktionieren digital, manche nur vor Ort — das steht dran, bevor du planst.
Methoden durchstöbern →Was ist ein Kanban-Board überhaupt?
Eine Tafel mit Spalten, durch die Aufgaben von links nach rechts wandern — klassisch „Zu tun“, „In Arbeit“, „Fertig“. Jede Aufgabe ist eine Karte. Das Verfahren stammt aus der Toyota-Produktion der 1950er (japanisch für Signalkarte) und funktioniert heute für alles, was Schritt für Schritt fertig wird: Projekte, Redaktionspläne, Bewerbungen, Umzüge. Der Sinn ist, dass man auf einen Blick sieht, was hängt.
Kanban-Board anlegen →Ist das Kanban wirklich kostenlos?
Ja, im kostenlosen Zugang ist es drin — ohne Kreditkarte, ohne Testphase, die abläuft. Damit du weißt, wovon der Laden lebt: Wir verdienen an Abos für größere Teams, an druckfertigen Vorlagen und Material im Shop und später an Seminarplätzen. Nicht an deinen Daten und nicht an Werbung.
Kanban-Board anlegen →Kann ich mein Trello-Board übernehmen?
Ja. Du lädst dein Kanban-Board bei Trello als JSON herunter und ziehst die Datei hier rein. Listen, Karten, Beschreibungen, Fristen, Labels, Checklisten und Kommentare kommen mit. Was nicht übernommen werden konnte, sagen wir dir hinterher offen — statt es still wegzulassen.
Kanban-Board anlegen →Können mehrere Leute an einem Kanban-Board arbeiten?
Ja. Du erzeugst einen Einladungslink, wer ihn hat, kommt ins Kanban-Board. Karten lassen sich Personen zuweisen, an jeder Karte hängen Kommentare, und ein Verlauf zeigt, wer was geändert hat. Den Link kannst du jederzeit widerrufen.
Kanban-Board anlegen →Brauche ich das nur für Workshops?
Nein. Das Kanban ist ein eigenständiges Werkzeug — du kannst es benutzen, ohne je eine Agenda zu bauen. Wer allerdings Workshops gibt: Aus einem fertigen Ablauf entsteht auf Knopfdruck ein Kanban-Board mit Material- und Vorbereitungskarten, und „Nächste Schritte“ vom Whiteboard landen direkt als Karten hier.
Kanban-Board anlegen →Brauchen Teilnehmende ein Konto?
Nein. Anmeldung läuft über einen Link. Ein Konto brauchst nur du als Veranstalterin oder Veranstalter.
Seminar anlegen →Kann ich kostenpflichtige Plätze anbieten?
Ja. Du setzt einen Preis, Teilnehmende bezahlen direkt bei der Anmeldung, die Rechnung geht automatisch raus — inklusive Abfrage der Umsatzsteuer-ID für Firmenkunden. Wir nehmen keine Gebühr pro verkauftem Platz; es fallen nur die Gebühren des Zahlungsanbieters an.
Seminar anlegen →Kann ich mehrtägige Seminare oder Reihen anlegen?
Ja. Ein Seminar kann mehrere Termine haben — für dreitägige Formate genauso wie für eine Reihe übers Halbjahr. Die Kalender-Einladung enthält dann jeden Termin einzeln.
Seminar anlegen →Wie ist das mit dem Datenschutz bei Teilnehmendendaten?
Server in Deutschland, AVV-fähig nach Art. 28 DSGVO. Gerade bei Anmeldelisten mit Namen und Mailadressen ist das kein Nebenthema.
Seminar anlegen →Gibt es Teilnahmebescheinigungen?
Noch nicht. Anwesenheiten kannst du erfassen und als CSV mitnehmen, die Bescheinigung selbst baust du heute noch außerhalb. Das Erzeugen aus der Liste heraus steht auf der Liste — wir schreiben es lieber hin, als es zu versprechen.
Seminar anlegen →Wofür steht OKR?
Für Objectives and Key Results. Das Objective sagt qualitativ, wo ihr hinwollt; zwei bis vier Key Results machen mit Zahlen messbar, ob ihr ankommt.
OKRs prüfen lassen →Wie viele OKRs sollte ein Team haben?
Zwei bis vier Objectives pro Quartal, je zwei bis vier Key Results. Mehr klingt ehrgeizig und wirkt wie gar keins.
OKRs prüfen lassen →Was ist ein guter Wert am Quartalsende?
Bei ambitionierten Zielen gelten 0,6 bis 0,7 auf der Skala von 0 bis 1 als gesund. Bei fest zugesagten Zielen ist 1,0 die Erwartung.
OKRs prüfen lassen →Sollten Boni an OKRs hängen?
Nein. Sobald Geld an der Zielerreichung hängt, werden die Ziele vorsichtig — und der Sinn ambitionierter Zielsetzung ist weg.
OKRs prüfen lassen →Funktioniert OKR auch in kleinen Teams und Vereinen?
Ja. Zwei Ziele, ein sichtbares Blatt Papier und alle zwei Wochen zwanzig Minuten reichen für den Anfang. Die Methode skaliert nach unten besser als ihr Ruf.
OKRs prüfen lassen →Wie lange dauert ein Design-Thinking-Workshop?
Von 90 Minuten bis zu mehreren Monaten — je nachdem, ob die Gruppe die Methode kennenlernen oder ein echtes Problem lösen soll. Zum Schnuppern reichen 90 Minuten für einen kompletten Durchlauf im Miniformat; für ein echtes Thema plane mindestens einen halben Tag, besser einen ganzen. Alle vier Größen liegen hier als fertiger Ablauf bereit.
90-Minuten-Ablauf öffnen →Welche Phasen hat Design Thinking?
Verstehen, Beobachten, Standpunkt beziehen, Ideen finden, Prototypen bauen, Testen. Manche Modelle fassen das zu fünf Schritten zusammen, andere ziehen es auf sieben auseinander — die Logik bleibt gleich: erst öffnen, dann verdichten, und im Zweifel eine Schleife zurück. Wichtiger als die Zahl der Kästchen ist der Wechsel zwischen Öffnen und Schließen.
90-Minuten-Ablauf öffnen →Was brauche ich an Material?
Haftnotizen, dicke Marker, Papier, Klebeband, Schere — und für die Prototypenphase alles, was sich schnell zusammenstecken lässt. Jede Methode hier bringt ihre eigene Materialliste mit, die sich in die Vorbereitung übernehmen lässt. Fertig gepackte Kisten gibt es im Shop, nötig sind sie nicht.
90-Minuten-Ablauf öffnen →Wie viele Teilnehmende sind sinnvoll?
Fünf bis zwanzig, in Kleingruppen von drei bis fünf. Darunter fehlt die Reibung, darüber wird die Synthese zäh und du brauchst Co-Moderation. Die Methoden im Koffer sagen jeweils dazu, für welche Gruppengröße sie gebaut sind.
90-Minuten-Ablauf öffnen →Ist Design Thinking dasselbe wie ein Design Sprint?
Nein. Design Thinking ist ein Denk- und Vorgehensmodell mit offenem Zeitrahmen, der Design Sprint ein festes Fünf-Tage-Format mit fixem Ablauf. Der Sprint borgt sich viel davon, kürzt aber die offene Erkundung zugunsten von Tempo.
90-Minuten-Ablauf öffnen →Wann taugt Design Thinking nicht?
Wenn das Problem technisch eindeutig ist, wenn die Lösung längst feststeht und nur noch Zustimmung eingesammelt werden soll, oder wenn niemand mit echten Nutzer:innen sprechen darf. Dann ist es Theater mit Haftnotizen — und andere Formate passen besser.
90-Minuten-Ablauf öffnen →Kostet das etwas?
Nein. Abläufe planen, Methoden nutzen, exportieren: kostenlos und ohne Testphasen-Trick. Bezahlt wird nur Tiefe — mehr KI-Kontingent, größere Teams, kaufbare Konzepte.
90-Minuten-Ablauf öffnen →Wo finde ich Persona?
Zielgruppe und Kontext rein, Entwurf raus — Ziele, Verhalten, Frustrationen und die offenen Fragen dazu.
Persona öffnen →Wo finde ich POV-Statement?
Der geführte Weg zum Point of View: aus Beobachtungen wird ein Satz, mit dem man weiterarbeiten kann.
POV-Statement öffnen →Wo finde ich „Wie könnten wir …?“?
How-Might-We auf Deutsch: nicht zu eng, nicht zu weit — mit Qualitäts-Check und KI-Feinschliff.
„Wie könnten wir …?“ öffnen →Wo finde ich OKR-Check?
Fehlender Ausgangswert, Tätigkeit statt Wirkung, zu viele Ziele — die Ampel sagt es dir, bevor ihr euch drei Monate festlegt.
OKR-Check öffnen →Wo finde ich Jobs to be Done?
Was erledigt die Person wirklich? Der Job-Satz, der Features von Bedürfnissen trennt.
Jobs to be Done öffnen →
Live mit der Gruppe
Wie mache ich eine Abstimmung in der Gruppe?
Mit der Live-Beteiligung: Umfrage, Skala, Wortwolke, Q&A, Dot-Voting oder Quiz anlegen, Link oder QR zeigen, fertig. Die Teilnehmenden brauchen kein Konto, die Ergebnisse bleiben bei dir.
Live-Beteiligung öffnen →Können Antworten anonym sein?
Ja. Gerade bei Stimmungsbildern und heiklen Fragen ist das oft der Unterschied zwischen ehrlichen und höflichen Antworten.
Live-Runde starten →Welche Formate gibt es?
Sechs: Umfragen mit Einfach- oder Mehrfachauswahl, Skalen mit eigenen Polen, Wortwolken, offene Q&A-Runden mit Hochstimmen, Dot-Voting mit einstellbarem Punktebudget und ein Quiz mit Uhr, Punkten und Rangliste.
Live-Runde starten →Kann jemand anderes die Ergebnisse an den Beamer werfen?
Ja. Für die Bühne gibt es einen eigenen Link, der ohne Konto funktioniert — auch auf einem fremden Rechner im Seminarraum. Du kannst ihn jederzeit wieder zurückziehen.
Live-Runde starten →Funktioniert das auch bei hybriden Veranstaltungen?
Ja. Ob jemand im Raum sitzt oder zugeschaltet ist, macht keinen Unterschied — alle antworten über denselben Link.
Live-Runde starten →
Whiteboard
Wo ist das Whiteboard?
Unter „Whiteboard“ in der Hauptnavigation. Unendliche Fläche mit Sticky Notes, Formen, Verbindern, Freihand und Rahmen — in Echtzeit zu zweit oder zu zwanzigst.
Whiteboard öffnen →Kann ich mein Miro-Board mitnehmen?
Ja, es gibt einen Miro-Import. Der Weg dorthin führt über das Whiteboard — dort lädst du den Export hoch und arbeitest hier weiter.
Zum Whiteboard →Kann ich gemeinsam mit anderen an einem Whiteboard arbeiten?
Ja. Du lädst per Link ein, alle sehen die Zeiger der anderen und jede Änderung erscheint sofort. Dazu Kommentar-Fäden am Element, Dot-Voting mit Punktebudget und ein verdeckter Modus, in dem erst gesammelt und dann gemeinsam aufgedeckt wird.
Whiteboard öffnen →Brauche ich eine Installation?
Nein. Das Whiteboard läuft im Browser, auch auf dem Tablet. Kein Download, kein Plugin.
Whiteboard öffnen →Kann ich mein Whiteboard exportieren?
Ja: als PNG, als CSV mit allen Texten, und wenn du mit Rahmen arbeitest, als PDF, PPTX oder Bilderserie. Export ist bei uns Grundausstattung: Wer rein will, kommt leicht rein — wer raus will, kommt leicht raus.
Whiteboard öffnen →Ist das Whiteboard barrierefrei?
Wir bauen entlang BITV 2.0 und EN 301 549. Jedes Element ist zusätzlich als bedienbare Liste erreichbar, damit das Whiteboard nicht nur mit der Maus funktioniert.
Whiteboard öffnen →
Organisieren
Wo verwalte ich Aufgaben und Material?
Im Kanban: Spalten, Karten, ziehen — für Vorbereitung, Materiallisten und alles, was nach dem Workshop noch ansteht. Ein Trello-Import ist eingebaut.
Kanban öffnen →Wie werden aus abfotografierten Flipcharts Unterlagen?
Über das Fotoprotokoll: Flipcharts und Wände abfotografieren, hochladen, fertiges PDF rausziehen. Kein Nachtisch am Abend mit Bildern in einem Textprogramm.
Fotoprotokoll öffnen →Kann ich jemanden zum Moderieren finden — oder selbst gefunden werden?
Beides. Im Verzeichnis kannst du nach Thema suchen und anfragen, und du kannst dein eigenes Profil sichtbar machen, damit andere dich für Moderation und Training buchen.
Ins Verzeichnis →Kostet eine Anfrage etwas?
Nein. Suchen und anfragen ist kostenlos.
Facilitator finden →Wie komme ich selbst ins Verzeichnis?
Profil im Konto anlegen und veröffentlichen. Es erscheint nur, wenn du es ausdrücklich freigibst.
Facilitator finden →Werden Profile ohne Zustimmung angelegt?
Niemals. Wir befüllen das Verzeichnis nicht aus fremden Quellen vor. Jedes Profil stammt von der Person selbst.
Facilitator finden →
Seminare
Wie organisiere ich Anmeldungen für ein Seminar?
In der Seminarverwaltung: Terminfindung, Einladung, Anmeldung und Teilnehmendenliste an einem Ort — statt Doodle, Eventbrite und einer Tabelle nebeneinander.
Seminarverwaltung öffnen →
Material & Shop
Habt ihr etwas zum Ausdrucken?
Zehn druckfertige A4-Bögen als PDF — SWOT, Eisenhower, Dot-Voting und weitere. Einmal kaufen, immer wieder drucken.
Material ansehen →Gibt es das auch physisch?
Im Shop liegen Boxen und Sets — Material, das zur Agenda passt. Was noch in Arbeit ist, steht dort unter „Bald verfügbar“; dein Klick entscheidet mit, was zuerst kommt.
Zum Shop →
Konto & Zugang
Wie lege ich ein Konto an?
Über Registrieren mit E-Mail-Adresse. Du bekommst eine Mail mit einem Link — erst nach dem Klick ist das Konto scharf.
Konto anlegen →Was schaltet Pro frei?
Pro hebt die Grenzen an, an die du im laufenden Betrieb stößt — unter anderem beim KI-Kontingent und bei der Größe der Zusammenarbeit. Was genau in welcher Stufe steckt, steht auf der Preisseite.
Pro ansehen →Können wir auf Rechnung zahlen?
Ja. Für Hochschulen, Behörden und alle, die keine Kreditkarte durchs Haus schicken wollen, gibt es den Weg über Rechnung.
Auf Rechnung kaufen →Wie hole ich Kolleg:innen dazu?
Über die Team-Ansicht in deinem Konto. Dort lädst du Leute ein und siehst, wer dabei ist.
Team im Konto →
Daten & Datenschutz
Wo liegen meine Daten?
In der EU, und wir legen es offen: AV-Vertrag, technische Maßnahmen, Löschkonzept und Unterauftragnehmer stehen öffentlich auf der Souveränitäts-Seite — nicht als Behauptung, sondern zum Nachlesen.
Souveränität ansehen →Kann ich die KI abschalten?
Ja — persönlich in deinem Konto, und als Team-Besitzerin für die ganze Organisation. Ist sie aus, wird nichts an ein Modell übermittelt; das wird am Server durchgesetzt, nicht nur in der Oberfläche.
Im Konto einstellen →Komme ich wieder raus — mit meinen Sachen?
Ja. Du kannst deine Daten als Export ziehen, und Abläufe gehen einzeln als PDF, Word und weitere Formate raus. Kein Lock-in ist bei uns Bauprinzip, keine Kulanz.
Zum Konto →