Wo alles ist

Such nach dem, was du vorhast — oder überflieg einfach die Gruppen. Wenn nichts passt, fragt der Knopf unten rechts nach.

Erste Schritte

  • Ich bin neu — wo fange ich an?

    Am schnellsten geht es über den Agenda Maker: Thema, Dauer und Gruppengröße rein, fertiger getimter Ablauf raus. Den kannst du danach umbauen, als Vorlage sichern oder exportieren.

    Agenda Maker öffnen
  • Wo finde ich wieder, was ich angelegt habe?

    Im Cockpit. Dort liegen alle deine Abläufe und Seminare chronologisch beieinander, mit der Phase, in der sie gerade stecken, und dem nächsten Schritt.

    Zum Cockpit
  • Was kostet das?

    Es gibt vier Stufen, gestaffelt nach Größe der Zusammenarbeit — nicht nach Werkzeug. Was in welcher Stufe steckt, steht vollständig auf der Preisseite.

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  • Müssen Teilnehmende ein Konto anlegen?

    Für die Live-Beteiligung nicht: Umfrage, Skala, Wortwolke, Q&A und Quiz laufen über Link oder QR-Code, ohne Anmeldung. Wer selbst etwas plant und speichern will, braucht ein Konto.

    Live-Beteiligung ansehen
  • Wo finde ich Hilfe?

    Hier. Der Knopf unten rechts sucht in allen Hilfe-Themen, fragt auf Wunsch die KI und nimmt Meldungen entgegen — auf jeder Seite, ohne dass du sie verlässt.

    Alle Hilfe-Themen
  • Habt ihr Artikel zum Nachlesen?

    Im Magazin stehen Beiträge zu Workshops, Methoden und Facilitation — Hintergrund zum Weiterlesen, wenn eine Hilfe-Karte nur den Weg zeigt.

    Zum Magazin

Ablauf bauen

  • Wie baue ich einen Ablauf für meinen Workshop?

    Zwei Wege: den Generator ein paar Eingaben machen lassen, oder von Hand starten und Blöcke ziehen. Beide landen im selben Editor — der Generator nimmt dir nur die leere Seite ab.

    Agenda Maker
  • Gibt es fertige Drehbücher, die ich nur anpassen muss?

    Ja — die Vorlagen sind fertige Abläufe für wiederkehrende Formate. Einmal klicken, dann ist es deine Kopie und du änderst darin alles.

    Vorlagen ansehen
  • Wo finde ich Methoden für eine bestimmte Phase?

    In der Methoden-Bibliothek. Jede Methode liegt dort mit Microtiming, du kannst nach Phase, Thema und Dauer filtern und sie direkt als Block in deinen Ablauf übernehmen.

    Zu den Methoden
  • Ich brauche ein Warm-up.

    122 Warm-ups liegen im Tool, filterbar nach Zeit, Gruppe und Setting. Wenn du dich nicht entscheiden kannst, würfelt das Werkzeug — und der Treffer geht als fertiger Block in deine Agenda.

    Warm-ups öffnen
  • Was sind Linsen?

    Denkmodelle mit fertiger Leitfrage und Ablauf — eine Brille, durch die eine Gruppe ein Thema anschaut. Du nimmst eine Linse und hast Frage, Dauer und Vorgehen schon dabei.

    Linsen ansehen
  • Kann ich fremde Canvases wie Business Model Canvas nutzen?

    Dafür gibt es den Werkzeug-Fundus: fremde Canvases mit geklärter Rechtelage, jeder Eintrag mit Angabe, was damit erlaubt ist. Keine Grauzone, kein Bauchgefühl.

    Zum Werkzeug-Fundus
  • Ich habe nur Chaos im Kopf — wie wird daraus eine Agenda?

    Über die Mindmap: Thema in die Mitte, drumherum alles, was rein soll. Daraus baut die KI ein getimtes Drehbuch, das du danach normal weiterbearbeitest.

    Mindmap öffnen
  • Gibt es einen Timer für den Beamer?

    Ja, und er kann mehrere Phasen: Du schreibst die Phasen hin, gehst auf Vollbild, und der Timer führt durch, gongt und rechnet mit, wann ihr fertig seid.

    Timer öffnen
  • Persona, POV, Jobs to be Done — habt ihr sowas?

    Die kleinen Denk-Werkzeuge liegen alle in der Werkzeugkiste: Persona, POV-Statement, „Wie könnten wir …?“, Jobs to be Done und der OKR-Check. Jedes führt durch und gibt einen Entwurf aus.

    Zur Werkzeugkiste
  • Brauche ich ein Konto, um einen Workshop zu planen?

    Nein. Du kannst den Generator ohne Anmeldung ausprobieren und dir das Ergebnis ansehen. Ein Konto brauchst du erst, wenn du speichern, teilen oder weiterarbeiten willst.

    Agenda erzeugen
  • Wie lange dauert es, bis eine Agenda steht?

    Der erste Entwurf kommt in unter einer Minute. Für die Feinarbeit rechne mit zehn bis zwanzig Minuten: Methoden tauschen, Zeiten schärfen, eigene Blöcke ergänzen.

    Agenda erzeugen
  • Kann ich mehrtägige Formate planen?

    Ja. Seminare, Retreats und Konferenz-Tracks über mehrere Tage funktionieren genauso wie ein Halbtags-Workshop. Jeder Tag hat seine eigene Zeitachse.

    Agenda erzeugen
  • In welchen Formaten kann ich exportieren?

    PDF, Word und Excel. In der Excel-Datei stehen lebende Zeitformeln, die mitrechnen, wenn du eine Pause verschiebst. Der Export gehört zur Grundausstattung und kostet nichts extra.

    Agenda erzeugen
  • Funktioniert das auch für Vorlesungen und Trainings?

    Ja. Überall, wo jemand vor einer Gruppe steht und einen Zeitplan braucht: Seminare, Vorlesungen, Trainings, Teamtage, Vorträge.

    Agenda erzeugen
  • Sind die Warmups kostenlos?

    Ja. Die Bibliothek ist frei nutzbar, ohne Konto. Wir verstecken keine Methoden hinter einer Anmeldung.

    Warmup finden
  • Funktionieren die auch online?

    Ein großer Teil ja. Jedes Warmup ist markiert, ob es vor Ort, digital oder in beidem funktioniert.

    Warmup finden
  • Was ist der Unterschied zwischen Warmup, Energizer und Icebreaker?

    Icebreaker helfen beim Kennenlernen, Warmups bringen die Gruppe in den Arbeitsmodus, Energizer holen sie nach dem Tief zurück. In der Bibliothek kannst du genau danach filtern.

    Warmup finden
  • Taugen die auch für große Gruppen?

    Ja. Filter die Gruppengröße auf über dreißig, und du bekommst nur, was in dieser Größe funktioniert.

    Warmup finden
  • Gibt es die Warmups auch zum Ausdrucken?

    Ja, als Kartendeck: alle 122 Übungen auf je einer A5-Karte, druckfertig als PDF für 9,90 €. Unter facili.tools/warmups/deck kannst du fünf Karten kostenlos ansehen, bevor du dich entscheidest.

    Warmup finden
  • Kosten die Methoden etwas?

    Nein. Die Methodensammlung ist frei nutzbar, und daran ändern wir nichts. Geld kostet nur ausgearbeitetes Material drumherum, aktuell das druckfertige Worksheet-Set.

    Methoden durchstöbern
  • Kann ich eigene Methoden ergänzen?

    Du kannst in jedem Ablauf eigene Blöcke schreiben und den ganzen Ablauf als eigene Vorlage sichern, um ihn wiederzuverwenden. Eine eigene Methode dauerhaft in den Koffer legen geht noch nicht.

    Methoden durchstöbern
  • Woher kommen die Anleitungen?

    Alle Texte sind selbst geschrieben. Methoden sind Allgemeingut; fremde Formulierungen und Arbeitsblätter gehören ihren Urhebern. Wir kopieren nichts.

    Methoden durchstöbern
  • Gibt es Methoden für Online-Workshops?

    Ja, und sie sind entsprechend markiert. Viele funktionieren digital, manche nur vor Ort. Das steht dran, bevor du planst.

    Methoden durchstöbern
  • Was ist ein Kanban-Board überhaupt?

    Eine Tafel mit Spalten, durch die Aufgaben von links nach rechts wandern, klassisch „Zu tun“, „In Arbeit“, „Fertig“. Jede Aufgabe ist eine Karte. Das Verfahren stammt aus der Toyota-Produktion der 1950er (japanisch für Signalkarte) und funktioniert heute für alles, was Schritt für Schritt fertig wird: Projekte, Redaktionspläne, Bewerbungen, Umzüge. Der Sinn ist, dass man auf einen Blick sieht, was hängt.

    Kanban-Board anlegen
  • Ist das Kanban wirklich kostenlos?

    Ja, im kostenlosen Zugang ist es drin, ohne Kreditkarte und ohne ablaufende Testphase. Damit du weißt, wovon der Laden lebt: Wir verdienen an Abos für größere Teams, an druckfertigen Vorlagen und Material im Shop und später an Seminarplätzen. Nicht an deinen Daten und nicht an Werbung.

    Kanban-Board anlegen
  • Kann ich mein Trello-Board übernehmen?

    Ja. Du lädst dein Kanban-Board bei Trello als JSON herunter und ziehst die Datei hier rein. Listen, Karten, Beschreibungen, Fristen, Labels, Checklisten und Kommentare kommen mit. Was nicht übernommen werden konnte, steht hinterher in einer Liste; wir lassen es nicht still weg.

    Kanban-Board anlegen
  • Können mehrere Leute an einem Kanban-Board arbeiten?

    Ja. Du erzeugst einen Einladungslink, wer ihn hat, kommt ins Kanban-Board. Karten lassen sich Personen zuweisen, an jeder Karte hängen Kommentare, und ein Verlauf zeigt, wer was geändert hat. Den Link kannst du jederzeit widerrufen.

    Kanban-Board anlegen
  • Brauche ich das nur für Workshops?

    Nein. Das Kanban ist ein eigenständiges Werkzeug, du kannst es benutzen, ohne je eine Agenda zu bauen. Wer allerdings Workshops gibt: Aus einem fertigen Ablauf entsteht auf Knopfdruck ein Kanban-Board mit Material- und Vorbereitungskarten, und „Nächste Schritte“ vom Whiteboard landen direkt als Karten hier.

    Kanban-Board anlegen
  • Brauchen Teilnehmende ein Konto?

    Nein. Anmeldung läuft über einen Link. Ein Konto brauchst nur du als Veranstalterin oder Veranstalter.

    Seminar anlegen
  • Kann ich kostenpflichtige Plätze anbieten?

    Ja. Du setzt einen Preis, Teilnehmende bezahlen direkt bei der Anmeldung, die Rechnung geht automatisch raus, inklusive Abfrage der Umsatzsteuer-ID für Firmenkunden. Wir nehmen keine Gebühr pro verkauftem Platz; es fallen nur die Gebühren des Zahlungsanbieters an.

    Seminar anlegen
  • Kann ich mehrtägige Seminare oder Reihen anlegen?

    Ja. Ein Seminar kann mehrere Termine haben, für dreitägige Formate genauso wie für eine Reihe übers Halbjahr. Die Kalender-Einladung enthält dann jeden Termin einzeln.

    Seminar anlegen
  • Wie ist das mit dem Datenschutz bei Teilnehmendendaten?

    Server in Deutschland, AVV-fähig nach Art. 28 DSGVO. Gerade bei Anmeldelisten mit Namen und Mailadressen ist das kein Nebenthema.

    Seminar anlegen
  • Gibt es Teilnahmebescheinigungen?

    Noch nicht. Anwesenheiten kannst du erfassen und als CSV mitnehmen, die Bescheinigung selbst baust du heute noch außerhalb. Das Erzeugen aus der Liste heraus steht auf dem Bauplan. Wir schreiben das lieber hin, als es zu versprechen.

    Seminar anlegen
  • Wofür steht OKR?

    Für Objectives and Key Results. Das Objective sagt qualitativ, wo ihr hinwollt; zwei bis vier Key Results machen mit Zahlen messbar, ob ihr ankommt.

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  • Wie viele OKRs sollte ein Team haben?

    Zwei bis vier Objectives pro Quartal, je zwei bis vier Key Results. Mehr klingt ehrgeizig und wirkt wie gar keins.

    OKRs prüfen lassen
  • Was ist ein guter Wert am Quartalsende?

    Bei ambitionierten Zielen gelten 0,6 bis 0,7 auf der Skala von 0 bis 1 als gesund. Bei fest zugesagten Zielen ist 1,0 die Erwartung.

    OKRs prüfen lassen
  • Sollten Boni an OKRs hängen?

    Nein. Sobald Geld an der Zielerreichung hängt, werden die Ziele vorsichtig, und ambitionierte Zielsetzung erübrigt sich.

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  • Funktioniert OKR auch in kleinen Teams und Vereinen?

    Ja. Zwei Ziele, ein sichtbares Blatt Papier und alle zwei Wochen zwanzig Minuten reichen für den Anfang. Die Methode skaliert nach unten besser als ihr Ruf.

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  • Wie lange dauert ein Design-Thinking-Workshop?

    Von 90 Minuten bis zu mehreren Monaten, je nachdem, ob die Gruppe die Methode kennenlernen oder ein echtes Problem lösen soll. Zum Schnuppern reichen 90 Minuten für einen kompletten Durchlauf im Miniformat; für ein echtes Thema plane mindestens einen halben Tag, besser einen ganzen. Alle vier Größen liegen hier als fertiger Ablauf bereit.

    90-Minuten-Ablauf öffnen
  • Welche Phasen hat Design Thinking?

    Verstehen, Beobachten, Standpunkt beziehen, Ideen finden, Prototypen bauen, Testen. Manche Modelle fassen das zu fünf Schritten zusammen, andere ziehen es auf sieben auseinander. Die Logik bleibt gleich: erst öffnen, dann verdichten, und im Zweifel eine Schleife zurück. Entscheidend ist der Wechsel zwischen Öffnen und Schließen.

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  • Was brauche ich an Material?

    Haftnotizen, dicke Marker, Papier, Klebeband, Schere, und für die Prototypenphase alles, was sich schnell zusammenstecken lässt. Jede Methode hier bringt ihre eigene Materialliste mit, die sich in die Vorbereitung übernehmen lässt. Fertig gepackte Kisten gibt es im Shop, nötig sind sie nicht.

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  • Wie viele Teilnehmende sind sinnvoll?

    Fünf bis zwanzig, in Kleingruppen von drei bis fünf. Darunter fehlt die Reibung, darüber wird die Synthese zäh und du brauchst Co-Moderation. Die Methoden im Koffer sagen jeweils dazu, für welche Gruppengröße sie gebaut sind.

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  • Ist Design Thinking dasselbe wie ein Design Sprint?

    Nein. Design Thinking ist ein Denk- und Vorgehensmodell mit offenem Zeitrahmen, der Design Sprint ein festes Fünf-Tage-Format mit fixem Ablauf. Der Sprint borgt sich viel davon, kürzt aber die offene Erkundung zugunsten von Tempo.

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  • Wann taugt Design Thinking nicht?

    Wenn das Problem technisch eindeutig ist, wenn die Lösung längst feststeht und nur noch Zustimmung eingesammelt werden soll, oder wenn niemand mit echten Nutzer:innen sprechen darf. Dann wird es Theater mit Haftnotizen, und ein anderes Format passt besser.

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  • Kostet das etwas?

    Nein. Abläufe planen, Methoden nutzen, exportieren: kostenlos und ohne Testphasen-Trick. Bezahlt wird nur Tiefe: mehr KI-Kontingent, größere Teams, kaufbare Konzepte.

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  • Was gehört in einen Gründungsworkshop?

    Meist drei Dinge: ein ehrlicher Blick auf die eigenen Mittel, eine Idee, die an echten Menschen geprüft wird, und ein nächster Schritt mit Datum. Wie viel davon hineinpasst, hängt an der Zeit. In 90 Minuten reicht es für die Mittel und einen ersten Schritt. Ab einem halben Tag entstehen Teams, die gemeinsam etwas anfangen.

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  • Wie lange dauert ein Entrepreneurship-Seminar?

    Von einer Doppelstunde bis zu einem Semester. Als fertiger Ablauf liegen hier 90 Minuten, zwei Stunden und ein halber Tag bereit. Ein- bis zweitägige Formate, eine Gründungswoche und die Begleitung über ein ganzes Programm stehen auf dem Bauplan. Für mehrere Termine lässt sich heute schon ein Seminar mit Anmeldung und Anwesenheit anlegen.

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  • Was unterscheidet Effectuation von Lean Startup?

    Effectuation beschreibt, wie erfahrene Unternehmer:innen entscheiden, wenn sich die Zukunft nicht vorhersagen lässt: mit den vorhandenen Mitteln anfangen, den Einsatz begrenzen, Partner gewinnen, Zufälle nutzen. Lean Startup ist ein Vorgehen, um Annahmen über ein Angebot mit kleinen Experimenten zu prüfen. Beides lässt sich hintereinander einsetzen: erst mit Effectuation eine Richtung finden, dann ihre Annahmen testen. Die Vorlage „Experiment-Sprint“ ist dafür der Anschluss.

    90-Minuten-Ablauf öffnen
  • Für wen ist das?

    Für alle, die unternehmerisches Denken vermitteln oder begleiten: Lehrende in der Gründungslehre, Gründungszentren und Gründungsberatung, Accelerators und Inkubatoren, Innovations- und Intrapreneurship-Teams, Trainer:innen und Effectuation Experts.

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  • Brauchen die Teilnehmenden ein Konto?

    Für die Anmeldung zu einem Seminar und für die Abstimmung per Live Pulse nicht. Wer auf einem Kanban-Board mitarbeiten soll, braucht ein eigenes Konto.

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  • Was ist Effectuation?

    Eine Entscheidungslogik für Situationen, in denen sich die Zukunft nicht vorhersagen lässt. Saras D. Sarasvathy hat sie aus Interviews mit erfahrenen Unternehmer:innen herausgearbeitet: Sie fangen mit ihren Mitteln an, begrenzen den Einsatz, gewinnen Partner, nutzen Zufälle und gestalten den Teil der Zukunft, den sie beeinflussen können. Im deutschsprachigen Raum ist das Standardwerk dazu „Effectuation“ von Michael Faschingbauer (Schäffer-Poeschel).

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  • Welche fünf Prinzipien gibt es?

    Bird in Hand (mit den vorhandenen Mitteln anfangen), Affordable Loss (den leistbaren Einsatz festlegen), Crazy Quilt (Partnerschaften mit Leuten, die selbst etwas einbringen), Lemonade (Umstände und Zufälle nutzen) und Pilot in the Plane (die Zukunft gestalten, soweit man sie beeinflussen kann). Der Ablauf hier folgt dieser Reihenfolge.

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  • Wie lange dauert ein Effectuation-Workshop?

    90 Minuten reichen, um jedes der fünf Prinzipien einmal anzufassen. Zwei Stunden geben dem Kern mehr Luft: Mittel-Inventur, leistbarer Einsatz, Partner, erster Schritt. Ein halber Tag hat Platz für den Impuls zu den Prinzipien, den Marktplatz, auf dem Crews entstehen, und die Regatta, in der Überraschungen eingebaut werden. Alle drei liegen hier als Ablauf bereit. Für Formate über mehrere Termine gibt es die Seite Entrepreneurship.

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  • Was hat Piratize damit zu tun?

    Piratize ist das Framework von Tools for Tomorrow für Arbeit unter Ungewissheit, und Effectuation ist sein Fundament. Die Bildwelt (Bucht, Kaperfahrt, Crew, Wetterlagen) taucht deshalb auch in den Effectuation-Vorlagen auf. Wer sie ganz haben will, nimmt die Vorlagen „Polynesisches Segeln“ und „Kaperfahrt“.

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  • Wann taugt Effectuation nicht?

    Wenn das Ziel feststeht, der Weg bekannt ist und nur noch Umsetzung fehlt. Dann ist ein Plan schneller. Die Linse „Ungewissheit“ hilft, vorher zu bestimmen, wie viel offen ist.

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  • Was ist ein Team-Chat?

    Ein Arbeitsplatz für die laufende Abstimmung im Team. Statt Mails hin- und herzuschicken, redet man in Kanälen, einer je Thema, Projekt oder Abteilung. Wer neu dazukommt, liest nach, was war. Antworten hängen als Thread an ihrem Beitrag, damit der Kanal lesbar bleibt. Für das Zweiergespräch gibt es Direktnachrichten. Die bekanntesten Vertreter sind Slack, Microsoft Teams und Mattermost. Facili Talk ist die deutsche Variante davon.

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  • Gibt es einen DSGVO-konformen Team-Chat aus Deutschland?

    Ja, das hier ist einer. Die Nachrichten liegen auf Servern in Deutschland, und es gibt einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Wer mit an den Daten sitzt, steht offen im Netz: Unterauftragsverarbeiter, technische Maßnahmen und Löschkonzept sind veröffentlicht, ohne Rückfrage beim Vertrieb.

    Arbeitsbereich anlegen
  • Wie lange bleiben die Nachrichten lesbar?

    Ohne Zeitgrenze. Wir bauen weder ein 90-Tage-Fenster wie Slack in der kostenlosen Stufe noch einen Nachrichtendeckel wie Mattermost seit Version 11. Was einmal geschrieben wurde, bleibt lesbar und durchsuchbar. Wie lange ein Verlauf aufbewahrt wird, steht im Löschkonzept und ändert sich nicht heimlich mit einem Update.

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  • Kann ich den Verlauf exportieren?

    Ja, auf drei Wegen: ein einzelner Kanal als Textdatei zum Lesen, mit eingerückten Threads und Zeiten in Ortszeit; ein ganzer Arbeitsbereich als ZIP; und der Konto-Export nach Art. 20 DSGVO, in dem Talk mit drinhängt. Exportiert wird dein eigenes Sichtfeld. Ein privater Kanal, in dem du nicht bist, fehlt auch dann, wenn du den Arbeitsbereich verwaltest.

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  • Muss ich den Chat selbst hosten wie Mattermost?

    Nein. Du legst einen Arbeitsbereich an und legst los: kein Server, kein Docker, keine Datenbankpflege, keine Upgrade-Nacht. Der häufigste Grund, Mattermost selbst zu betreiben, ist der Datenstandort. Den bekommst du hier ohne eigene Maschine, die Server stehen in Deutschland.

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  • Wie sorgt ihr dafür, dass man in vollen Kanälen nicht untergeht?

    Über vier Dinge, die alle eingebaut sind. Eine Suche mit Filtern, die auch alte Beiträge findet. Getrennte Postfächer für Erwähnungen, verfolgte Threads und Gemerktes. Erwähnungen werden beim Schreiben einmal aufgelöst, eine Mailadresse im Text ruft also niemanden. Und die Voreinstellung ist leise.

    Arbeitsbereich anlegen
  • Kann ich Dateien anhängen?

    Ja, bis 10 MB je Datei und zehn Dateien je Nachricht. Bilder erscheinen direkt im Verlauf. PDFs, Office-Dokumente, Tabellen, Folien, Textdateien, ZIP-Archive, Ton und Video kommen als Karte zum Herunterladen. Anhängen geht per Büroklammer, durch Hineinziehen oder mit Einfügen aus der Zwischenablage. Für Dateien gelten dieselben Regeln wie für Nachrichten: in Deutschland gespeichert, im Export dabei, beim Löschen mit weg. Die Suche findet sie auch über den Dateinamen, und hat:datei zeigt alle Nachrichten mit Anhang.

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  • Wo finde ich Persona Studio?

    Zielgruppe und Kontext rein, Entwurf raus — Ziele, Verhalten, Frustrationen und die offenen Fragen dazu.

    Persona Studio öffnen
  • Wo finde ich POV-Statement?

    Der geführte Weg zum Point of View: aus Beobachtungen wird ein Satz, mit dem man weiterarbeiten kann.

    POV-Statement öffnen
  • Wo finde ich „Wie könnten wir …?“?

    How-Might-We auf Deutsch: mit Qualitäts-Check für die richtige Weite und KI-Feinschliff.

    „Wie könnten wir …?“ öffnen
  • Wo finde ich OKR-Check?

    Fehlender Ausgangswert, Tätigkeit als Ziel, zu viele Ziele — die Ampel sagt es dir, bevor ihr euch drei Monate festlegt.

    OKR-Check öffnen
  • Wo finde ich Jobs to be Done?

    Was erledigt die Person wirklich? Der Job-Satz, der Features von Bedürfnissen trennt.

    Jobs to be Done öffnen
  • Wo finde ich Bald verfügbar?

    Session-Packs, Basisbox, Kartendeck — dein Klick entscheidet mit

    Bald verfügbar öffnen

Live mit der Gruppe

Whiteboard

Organisieren

Seminare

  • Wie organisiere ich Anmeldungen für ein Seminar?

    In der Seminarverwaltung: Terminfindung, Einladung, Anmeldung und Teilnehmendenliste an einem Ort — statt Doodle, Eventbrite und einer Tabelle nebeneinander.

    Seminarverwaltung öffnen

Material & Shop

  • Habt ihr etwas zum Ausdrucken?

    Zehn druckfertige A4-Bögen als PDF — SWOT, Eisenhower, Dot-Voting und weitere. Einmal kaufen, immer wieder drucken.

    Material ansehen
  • Gibt es das auch physisch?

    Im Shop liegen Boxen und Sets — Material, das zur Agenda passt. Was noch in Arbeit ist, steht dort unter „Bald verfügbar“; dein Klick entscheidet mit, was zuerst kommt.

    Zum Shop

Konto & Zugang

  • Wie lege ich ein Konto an?

    Über Registrieren mit E-Mail-Adresse. Du bekommst eine Mail mit einem Link — erst nach dem Klick ist das Konto scharf.

    Konto anlegen
  • Was schaltet Pro frei?

    Pro hebt die Grenzen an, an die du im laufenden Betrieb stößt — unter anderem beim KI-Kontingent und bei der Größe der Zusammenarbeit. Was genau in welcher Stufe steckt, steht auf der Preisseite.

    Pro ansehen
  • Können wir auf Rechnung zahlen?

    Ja. Für Hochschulen, Behörden und alle, die keine Kreditkarte durchs Haus schicken wollen, gibt es den Weg über Rechnung.

    Auf Rechnung kaufen
  • Wie hole ich Kolleg:innen dazu?

    Über die Team-Ansicht in deinem Konto. Dort lädst du Leute ein und siehst, wer dabei ist.

    Team im Konto

Daten & Datenschutz

  • Wo liegen meine Daten?

    In der EU, und wir legen es offen: AV-Vertrag, technische Maßnahmen, Löschkonzept und Unterauftragnehmer stehen zum Nachlesen öffentlich auf der Souveränitäts-Seite.

    Souveränität ansehen
  • Kann ich die KI abschalten?

    Ja — persönlich in deinem Konto, und als Team-Besitzerin für die ganze Organisation. Ist sie aus, wird nichts an ein Modell übermittelt; durchgesetzt wird das am Server.

    Im Konto einstellen
  • Komme ich wieder raus — mit meinen Sachen?

    Ja. Du kannst deine Daten als Export ziehen, und Abläufe gehen einzeln als PDF, Word und weitere Formate raus. Kein Lock-in ist bei uns Bauprinzip, keine Kulanz.

    Zum Konto