Alles, was ein Board braucht — nichts, was dich ausbremst
Spalten und Karten per Drag & Drop, Checklisten, Fristen, acht Labelfarben, Cover, Kommentare, Verantwortliche, Filter und Volltextsuche. Archiv statt Löschen: Weggeräumtes bleibt auffindbar.
Kanban
Spalten anlegen, Karten reinziehen, abhaken. Mit Checklisten, Fristen, Labels, Kommentaren und Verantwortlichen — für Projekte, Redaktionspläne, Umzüge, Studienarbeiten und alles rund um deine Workshops. Dein Trello-Board darf mitkommen, und wieder gehen.
Spalten und Karten per Drag & Drop, Checklisten, Fristen, acht Labelfarben, Cover, Kommentare, Verantwortliche, Filter und Volltextsuche. Archiv statt Löschen: Weggeräumtes bleibt auffindbar.
Mehrere Karten auswählen und gemeinsam verschieben, labeln, befristen, abhaken, duplizieren oder archivieren — ohne Stückzahl-Grenze. Das ist die Handbewegung, die man täglich hundertmal braucht.
Trello-Export einlesen — Listen, Karten, Beschreibungen, Fristen, Labels und Checklisten kommen mit. Und dein Board geht jederzeit als JSON wieder raus. Kein Lock-in, auch nicht bei uns.
Was drinsteckt
Für wen das ist
Für alle, die ein sauberes Kanban wollen, dessen Daten in Deutschland liegen — ob Projekt, Redaktionsplan, Studienarbeit oder Vereinsvorstand. Und für alle, die vor Gruppen arbeiten, kommt der Workshop-Teil obendrauf: Aus dem fertigen Ablauf entsteht ein Board mit Material- und Vorbereitungskarten.
Im Vergleich
Trello ist ein sehr gutes Board mit vielen Jahren Vorsprung — das erzählen wir nicht klein. Drei Dinge sind hier anders: wo deine Daten liegen, wie leicht du wieder rauskommst, und was drumherum steht.
| Merkmal | Facilitools | Trello |
|---|---|---|
| Umzug | Trello-Export einlesen, eigenes JSON rein und raus | Export vorhanden |
| Datenstandort | Server in Deutschland, AVV nach Art. 28 DSGVO | US-Cloud (Atlassian) |
| Preis | Im kostenlosen Zugang enthalten | Eigenes Abo pro Kopf ab Team-Funktionen |
| Zusammenarbeit | Einladungslink, Zuweisung, Kommentare, Verlauf | Ausgereift, mit feineren Rollen und Rechten |
| Barrierefreiheit | Pflichtziel BITV 2.0 / EN 301 549, von Anfang an mitgebaut | Teilweise, kein öffentliches BITV-Ziel |
| Drumherum | Whiteboard, Ablauf, Live-Beteiligung und Seminar-Orga im selben Konto | Board plus Power-Ups |
Trello ist als reines Board ausgereift und hat bei Rollen, Rechten und Automatisierungen mehr zu bieten — das erzählen wir nicht klein. Der Unterschied entsteht am Datenstandort, an der offenen Tür nach draußen und daran, dass hier alles andere gleich danebenliegt.
Kanban ist japanisch für Signalkarte und stammt aus der Toyota-Produktion der 1950er Jahre: Ein Arbeitsschritt zieht sich die Arbeit selbst heran, statt dass ihm welche zugeschoben wird. Übertragen auf Wissensarbeit bleibt davon wenig Theorie und viel Praxis — mach die Arbeit sichtbar, indem jede Aufgabe eine Karte ist; leg fest, welche Stationen sie durchläuft; begrenze, wie viel gleichzeitig in Arbeit ist; schau regelmäßig drauf, wo es hängt. Mehr Regeln braucht es nicht. Genau deshalb funktioniert es für ein Softwareteam so gut wie für eine Diplomarbeit.
Fang mit drei an: Zu tun, In Arbeit, Fertig. Alles Weitere baust du erst ein, wenn es dir fehlt — nicht vorher. Der häufigste Fehler ist ein Board mit neun Spalten, das nach zwei Wochen niemand mehr anfasst, weil jede Karte drei Entscheidungen kostet. Wenn du merkst, dass „In Arbeit“ ständig zwölf Karten hat, ist das kein Grund für eine neue Spalte, sondern das Signal, das Kanban eigentlich geben soll: zu viel gleichzeitig angefangen, zu wenig zu Ende gebracht.
Scrum arbeitet in festen Zeitkästen mit Rollen und Zeremonien und passt, wenn ein Team gemeinsam an einem Produkt baut. Kanban hat keine Sprints und keine Rollen — Arbeit fließt, wie sie hereinkommt, und lässt sich jederzeit umpriorisieren. Das macht es zum besseren Werkzeug für alles Unregelmäßige: Anfragen, Redaktion, Verwaltung, Nebenprojekte. Eine einfache To-do-Liste reicht übrigens völlig, solange du allein arbeitest und nie wissen musst, woran gerade wer sitzt. Der Moment, in dem sich ein Board lohnt, ist der, in dem diese Frage zum zweiten Mal auftaucht.
Auf einen Workshoptag kommen zwei bis drei Tage Drumherum — Auftragsklärung, Raum, Material, Einladungen, Technikcheck, und hinterher Fotoprotokoll, Auswertung, Follow-ups. Diese Arbeit lebt sonst verstreut in Postfach, Kalender und Notiz-App. Wer hier plant, kann sich das Board aus dem fertigen Ablauf erzeugen lassen: Die Methoden wissen, was sie an Material brauchen, und das landet als Karten mit Fälligkeit im Board. Nach dem Termin wandern die „Nächsten Schritte“ vom Whiteboard direkt als Karten hinterher — der Teil, der sonst am Applaus hängen bleibt.
Eine Tafel mit Spalten, durch die Aufgaben von links nach rechts wandern — klassisch „Zu tun“, „In Arbeit“, „Fertig“. Jede Aufgabe ist eine Karte. Das Verfahren stammt aus der Toyota-Produktion der 1950er (japanisch für Signalkarte) und funktioniert heute für alles, was Schritt für Schritt fertig wird: Projekte, Redaktionspläne, Bewerbungen, Umzüge. Der Sinn ist, dass man auf einen Blick sieht, was hängt.
Ja, im kostenlosen Zugang ist es drin — ohne Kreditkarte, ohne Testphase, die abläuft. Damit du weißt, wovon der Laden lebt: Wir verdienen an Abos für größere Teams, an druckfertigen Vorlagen und Material im Shop und später an Seminarplätzen. Nicht an deinen Daten und nicht an Werbung.
Ja. Du lädst dein Board bei Trello als JSON herunter und ziehst die Datei hier rein. Listen, Karten, Beschreibungen, Fristen, Labels, Checklisten und Kommentare kommen mit. Was nicht übernommen werden konnte, sagen wir dir hinterher offen — statt es still wegzulassen.
Ja. Du erzeugst einen Einladungslink, wer ihn hat, kommt ins Board. Karten lassen sich Personen zuweisen, an jeder Karte hängen Kommentare, und ein Verlauf zeigt, wer was geändert hat. Den Link kannst du jederzeit widerrufen.
Auf Servern in Deutschland. Kein Tracker von Dritten, kein US-CDN, keine Weitergabe. Für Schulen, Hochschulen und Behörden gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO.
Nein. Das Kanban ist ein eigenständiges Werkzeug — du kannst es benutzen, ohne je eine Agenda zu bauen. Wer allerdings Workshops gibt: Aus einem fertigen Ablauf entsteht auf Knopfdruck ein Board mit Material- und Vorbereitungskarten, und „Nächste Schritte“ vom Whiteboard landen direkt als Karten hier.
Gehört mit dazu
Alles in einem Konto, alles in Deutschland gehostet. Du musst nichts davon nutzen — es liegt einfach bereit, wenn du es brauchst.
Ein Klick, drei Spalten stehen schon. Kein Formular davor.