Klein anfangen geht sofort
90 Minuten, alle fünf Prinzipien einmal am eigenen Vorhaben. Der Ablauf ist getimt, und jeder Block öffnet seine Methode mit Anleitung, Material und Stolperfallen.
Entrepreneurship
Für Gründungslehre, Accelerator und Innovationsprogramm. Zwei Abläufe liegen fertig bereit, beide auf Effectuation gebaut: 90 Minuten zum Kennenlernen und ein halber Tag mit Marktplatz und Regatta. Dazu Methoden mit Timing und fünf Arbeitsbögen. Anmeldung, Anwesenheit und Kanban-Boards für die Teams liegen im selben Konto.
Teilnehmendenlisten gehören nicht ins Silicon Valley.
Server in DeutschlandAnwendung, Datenbank, EchtzeitAVV nach Art. 28 DSGVOfür Schulen, Hochschulen und BehördenExport jederzeitPDF, Word und Excel90 Minuten, alle fünf Prinzipien einmal am eigenen Vorhaben. Der Ablauf ist getimt, und jeder Block öffnet seine Methode mit Anleitung, Material und Stolperfallen.
Mittel-Inventur, Leistbarer Einsatz, Partner-Radar, Zitronen-Runde, Speed Startup, Marktplatz der Macher und Speedboot-Regatta. Für die Phase danach liegen Annahmen-Check und Wertversprechen im selben Koffer.
Seminar Desk führt Anmeldung, Warteliste, Anwesenheit und Teilnahmebescheinigungen. Jedes Team bekommt ein Kanban-Board, und beim Pitch stimmt der Raum per Live Pulse ab.
Die Größen-Treppe
Jede fertige Stufe ist ein Ablauf, den du öffnen und umbauen kannst. Die großen Formate sind in der Gründungslehre der Normalfall. Bei ihnen steht dabei, welche Teile heute schon laufen und was noch fehlt.
Was drinsteckt
Für wen das ist
Wer unternehmerisches Denken vermittelt, plant selten nur einen Nachmittag. Ein Gründungsseminar hat viele Termine, ein Accelerator mehrere Teams über Monate. Anfangen lässt sich hier mit 90 Minuten, und Seminar Desk und Kanban-Boards für die Zeit danach sind im selben Konto.
Im Vergleich
Für die Gründungslehre gibt es Workbooks, Planspiele und Toolboxen von Stiftungen, Kammern und Hochschulen. Wer daraus ein Seminar macht, plant den Ablauf trotzdem in Folien, sammelt Anmeldungen in einem zweiten Werkzeug und führt die Teams in einer Tabelle. Hier liegen Ablauf, Methoden und Teilnehmende in einem Konto. Was noch fehlt, schreiben wir dazu.
| Merkmal | Facilitools | Folien, Anmeldetool und Excel-Liste |
|---|---|---|
| Ablauf | Getimte Vorlage, Blöcke mit Methode verknüpft | Agenda als Folie oder Tabelle |
| Arbeitsbögen | Fünf Effectuation-Bögen als A4, druckfertig | Selbst gebastelt oder abfotografiert |
| Teilnehmende | Anmeldung, Warteliste, Anwesenheit, Bescheinigung | Anmeldetool plus Excel-Liste |
| Teams zwischen den Terminen | Kanban-Board je Team, im selben Konto | Eigenes Werkzeug je Team |
| Hosting | Deutschland, AVV nach Art. 28 DSGVO | Je nach Anbieter außerhalb der EU |
Verglichen wird die Organisation eines Seminars. Lehrmaterial und Wissen zu Effectuation gibt es an vielen guten Stellen, das ersetzen wir nicht.
In 90 Minuten lässt sich jedes Effectuation-Prinzip einmal anfassen. Ein Vorhaben kommt in dieser Zeit nicht weit, und das ist in Ordnung: Die Teilnehmenden gehen mit einem Schritt nach Hause, den sie in der nächsten Woche wirklich machen können. Ein halber Tag hat Platz für einen Marktplatz, auf dem sich Teams um Vorhaben bilden. Wer ein ganzes Semester hat, plant die Termine so, dass zwischen ihnen echte Schritte passieren, über die in der nächsten Sitzung berichtet wird.
Beides hat seinen Platz. Wenn Markt, Ziel und Weg bekannt sind, ist ein Plan schneller. Wenn offen ist, ob es für eine Idee überhaupt Kundschaft gibt, hilft er wenig, weil seine Zahlen geschätzt sind. Dann fangen erfahrene Gründer:innen bei ihren Mitteln an und begrenzen, was sie einsetzen. In einem Seminar lohnt es sich, beide Denkweisen zu zeigen und die Gruppe selbst einschätzen zu lassen, wie viel an ihrem Vorhaben noch offen ist.
Ein Gründungsprogramm besteht zum größten Teil aus der Zeit, in der sich die Gruppe nicht trifft. Teams telefonieren mit möglichen Kund:innen, bauen etwas, verwerfen es. Damit das nicht verloren geht, braucht es drei Dinge: eine Liste, wer dabei ist und wer kam, einen Ort für die Aufgaben jedes Teams und einen Ablauf für die Sitzungen, der auf den Stand der Teams eingeht. Die ersten beiden liegen hier bereit. Die Sicht, die alles über ein Programm hinweg zusammenführt, steht auf dem Bauplan.
Die fünf Prinzipien ausführlich erklärt und Praxisbeispiele aus echten Unternehmungen stehen auf unserer Schwesterseite tomorrow.tools. Hier planst du, dort liest du.
Die 5 Effectuation-Prinzipien lesenMeist drei Dinge: ein ehrlicher Blick auf die eigenen Mittel, eine Idee, die an echten Menschen geprüft wird, und ein nächster Schritt mit Datum. Wie viel davon hineinpasst, hängt an der Zeit. In 90 Minuten reicht es für die Mittel und einen ersten Schritt. Ab einem halben Tag entstehen Teams, die gemeinsam etwas anfangen.
Von einer Doppelstunde bis zu einem Semester. Als fertiger Ablauf liegen hier 90 Minuten, zwei Stunden und ein halber Tag bereit. Ein- bis zweitägige Formate, eine Gründungswoche und die Begleitung über ein ganzes Programm stehen auf dem Bauplan. Für mehrere Termine lässt sich heute schon ein Seminar mit Anmeldung und Anwesenheit anlegen.
Effectuation beschreibt, wie erfahrene Unternehmer:innen entscheiden, wenn sich die Zukunft nicht vorhersagen lässt: mit den vorhandenen Mitteln anfangen, den Einsatz begrenzen, Partner gewinnen, Zufälle nutzen. Lean Startup ist ein Vorgehen, um Annahmen über ein Angebot mit kleinen Experimenten zu prüfen. Beides lässt sich hintereinander einsetzen: erst mit Effectuation eine Richtung finden, dann ihre Annahmen testen. Die Vorlage „Experiment-Sprint“ ist dafür der Anschluss.
Für alle, die unternehmerisches Denken vermitteln oder begleiten: Lehrende in der Gründungslehre, Gründungszentren und Gründungsberatung, Accelerators und Inkubatoren, Innovations- und Intrapreneurship-Teams, Trainer:innen und Effectuation Experts.
Für die Anmeldung zu einem Seminar und für die Abstimmung per Live Pulse nicht. Wer auf einem Kanban-Board mitarbeiten soll, braucht ein eigenes Konto.
Die Abläufe für 90 Minuten, zwei Stunden und den halben Tag, die Methoden und der Bogen „Handlungsanlass“ sind kostenlos. Bezahlt wird das Durchführungspaket zum halben Tag mit Drehbuch je Block, allen fünf Bögen und Checklisten. Was die Stufen für Seminare und Teams bedeuten, steht auf der Preisseite.
Gehört mit dazu
Alles in einem Konto, alles auf Servern in Deutschland — wo genau und mit wem, steht offen im Netz. Du musst nichts davon nutzen — es liegt einfach bereit, wenn du es brauchst.
Fünf Prinzipien, sechs Blöcke, und am Ende hat jede Person im Raum einen ersten Schritt mit Datum. Ohne Konto, sofort im Editor.