Design Thinkit
Das Toolkit für die Konzeption und Moderation eigener Design-Thinking-Workshops
Pascal Ackerschott, Katharina Böhnke, Hannah Robold · Schäffer-Poeschel · 2., aktualisierte und erweiterte Auflage, 2022
Regelkarten, Methodenbögen und Erklärungsblätter — der komplette Koffer für einen eigenen Workshop.
Das gibt es hier als Vorlage
5 Methoden aus diesem Buch stehen bei uns als fertiger Baustein bereit — mit Zeiten, Material und Anleitung.
- Empathy Map
Eine Nutzerin auf einem Plakat durchleuchten: Was sagt, denkt, fühlt und tut sie — und wo drückt der Schuh? Macht verstreutes Wissen übers Publikum als ein Bild sichtbar.
- Klassisches Brainstorming
Ideen laut in der Gruppe sammeln — nach den Osborn-Regeln: Kritik verboten, Menge vor Qualität, wilde Ideen erwünscht, aufeinander aufbauen.
- Papierprototyping
Ideen mit Papier, Stift und Schere schnell greifbar machen und sofort testen — billig scheitern, bevor es teuer wird.
- Dot-Voting
Stilles Priorisieren mit Klebepunkten — schnell, sichtbar, und die Chefstimme wiegt genauso viel wie jede andere.
- Interview-Leitfaden bauen
Den Leitfaden für Nutzer-Interviews im Team bauen: Erkenntnisziele klären, offene Fragen formulieren, Dramaturgie festlegen — damit die Feldphase echte Erkenntnisse liefert.
Was drinsteckt
Ein Koffer zum Auslegen: Karten für Regeln und Rollen, Bögen für einzelne Methoden, Blätter zum Erklären. Alles darauf ausgelegt, im Raum verteilt und angefasst zu werden.
Wann man danach greift
Wenn man regelmäßig moderiert und keine Lust mehr hat, vor jedem Termin dieselben Vorlagen neu zu bauen. Der Preis rechnet sich ab dem dritten Workshop.
Wo es nicht trägt
119,95 Euro sind eine Ansage, und für einen einmaligen Workshop lohnt es sich nicht. Wer nur gelegentlich moderiert, fährt mit dem Schnellstart-Arbeitsbuch besser.