Klein anfangen geht sofort
90 Minuten, alle fünf Schritte des Mappings an einer echten Frage der Gruppe. Der Ablauf ist getimt, jeder Block öffnet seine Methode mit Anleitung, Material und Stolperfallen.
Systems Thinking
Für Strategie-Werkstätten, Organisationsentwicklung, Lehre und alle, die ein zähes Problem als System verstehen wollen. Ein Ablauf für 90 Minuten liegt fertig bereit: Grenze ziehen, Eisberg, erste Kausalschleife, ein Hebel. Die Methoden dazu haben Timing, Material und Stolperfallen, und die Karte entsteht auf dem Whiteboard, das hier im Haus steht.
Teilnehmendenlisten gehören nicht ins Silicon Valley.
Server in DeutschlandAnwendung, Datenbank, EchtzeitAVV nach Art. 28 DSGVOfür Schulen, Hochschulen und BehördenExport jederzeitPDF, Word, Excel und Whiteboard-Bild90 Minuten, alle fünf Schritte des Mappings an einer echten Frage der Gruppe. Der Ablauf ist getimt, jeder Block öffnet seine Methode mit Anleitung, Material und Stolperfallen.
Systemgrenze ziehen, Eisberg-Modell, Akteurslandkarte, Kausalschleifen-Diagramm, Archetypen-Check und Hebelpunkte. Dazu Wirkungsnetz und Futures Wheel aus dem Koffer.
Drei Whiteboard-Vorlagen legen Eisberg, Kausalschleife und Akteurslandkarte hin. Variablen sind Formen, Wirkungen sind Verbinder mit Plus oder Minus, und mehrere Leute zeichnen gleichzeitig. Server in Deutschland.
Die Größen-Treppe
Jede fertige Stufe ist ein Ablauf, den du öffnen und umbauen kannst. Eine Systemkarte wird selten an einem Nachmittag fertig; bei den offenen Stufen steht dabei, welche Teile heute schon laufen und was noch fehlt.
Was drinsteckt
Die fünf Schritte
Rahmen, Sehen, Verbinden, Verstehen, Hebeln. Zu jedem Schritt liegt hier mindestens eine Methode mit Zeiten, Material und Stolperfallen. Das Eisberg-Modell sieht und versteht zugleich und steht deshalb auf zwei Karten.
Für wen das ist
Wer ein Problem als System verstehen will, arbeitet selten allein und selten nur einen Nachmittag. Anfangen lässt sich hier mit 90 Minuten; das Whiteboard für die Karte, Kanban-Boards für die Eingriffe und Seminar Desk für die Termine liegen im selben Konto.
Im Vergleich
Die guten Toolkits für System Mapping kommen aus Deutschland und England, sind aber auf Englisch geschrieben und als Miro-Vorlage gebaut. Wer damit arbeitet, braucht einen Miro-Zugang, übersetzt für die Gruppe und plant den Workshop trotzdem woanders. Hier liegen Ablauf, Methoden und Whiteboard in einem Konto, auf Deutsch. Was noch fehlt, schreiben wir dazu.
| Merkmal | Facilitools | Miro-Vorlage plus englischer Kurs |
|---|---|---|
| Sprache | Deutsch, Methoden und Vorlagen | Englisch |
| Ablauf | Getimte Vorlage, Blöcke mit Methode verknüpft | Kursmaterial, Ablauf selbst gebaut |
| Karte | Eigenes Whiteboard mit Vorlagen, Echtzeit, Export | Miro-Vorlage, Miro-Konto nötig |
| Schleifen und Hebel finden | Auf dem Bauplan, Fundament gebaut | Von Hand |
| Hosting | Deutschland, AVV nach Art. 28 DSGVO | Miro: USA und EU je nach Tarif |
Verglichen wird das Werkzeug. Die Kurse der System Mapping Academy und die Guides von Systems Innovation sind gutes Lehrmaterial, das ersetzen wir nicht; wir bauen das Werkzeug daneben.
Die häufigste Panne bei Systemkarten ist eine Karte ohne Rand. Nach einer Stunde hängen dreißig Zettel an der Wand, alles hängt mit allem zusammen, und niemand kann sagen, was die Karte erklärt. Deshalb steht am Anfang eine Leitfrage mit Verb und Zeitangabe, und jede Variable muss sich dieser Frage gegenüber rechtfertigen. Was draußen bleibt, wird an den Rand geschrieben, es geht nicht verloren.
„Mehr Werbung machen“ ist ein Vorhaben. „Werbebudget“ ist eine Variable, sie kann steigen und sinken, und erst dann lässt sich ein Pfeil mit Vorzeichen daran ziehen. Gruppen, die das einmal verstanden haben, zeichnen die Karte in der halben Zeit. Die Methode Kausalschleifen-Diagramm macht das im ersten Schritt zur Regel.
Eine Systemkarte ist am Ende des Workshops selten fertig. In den Wochen danach kommen Interviews dazu, ein Hebel wird ausprobiert, eine Annahme kippt. Dafür braucht es einen Ort, an dem die Karte liegt, an dem mehrere Leute daran arbeiten und an dem die Eingriffe als Aufgaben daneben stehen. Whiteboard und Kanban-Board im selben Konto sind dafür gedacht; die Sicht, die Versionen der Karte über Monate zeigt, steht auf dem Bauplan.
Was Systems Thinking ist, woher Kausalschleifen kommen und was Donella Meadows mit Hebelpunkten meinte, steht als Wissen auf unserer Schwesterseite tomorrow.tools. Hier planst du, dort liest du.
Zum Methodenkatalog auf tomorrow.toolsEine Zeichnung, die zeigt, welche Größen in einem Problem aufeinander wirken: Variablen als Knoten, Wirkungen als Pfeile mit Plus oder Minus, und die Kreise darin als Schleifen, die sich aufschaukeln oder einpendeln. Sie erklärt, warum sich ein Problem hält, obwohl alle daran arbeiten, und wo ein Eingriff etwas bewegt.
Von 90 Minuten bis zu einer Begleitung über Monate. Als fertiger Ablauf liegen hier 90 Minuten bereit. Ein halber Tag für die vollständige Karte, eine ein- bis zweitägige Werkstatt, ein Mapping-Sprint über fünf Tage und die systemische Begleitung stehen auf dem Bauplan. Die Methoden für alle Größen liegen schon im Koffer.
Nein. Das Whiteboard hier hat Formen, Verbinder mit Beschriftung, Rahmen, Echtzeit und Export. Drei Vorlagen legen Eisberg, Kausalschleife und Akteurslandkarte hin. Wer eine Karte aus Miro mitbringt, kann sie importieren.
Design Thinking entwickelt eine Lösung für Menschen mit einem Bedürfnis und prüft sie an ihnen. Systems Thinking fragt zuerst, warum ein Problem immer wieder entsteht, und sucht die Stelle, an der ein Eingriff die Struktur ändert. Beides passt zusammen: erst die Karte, dann die Lösung für den Hebel. Die Welt-Seite zu Design Thinking liegt gleich nebenan.
Für alle, die Gruppen durch komplexe Fragen führen: Organisationsentwickler:innen, Strategie-Teams, Lehrende, Beratung, Kommunen und Stiftungen, Nachhaltigkeits- und Transformationsteams, Trainer:innen und Facilitator.
Der 90-Minuten-Ablauf, die Methoden und die drei Whiteboard-Vorlagen sind kostenlos. Was die Stufen für Whiteboards mit vielen Mitwirkenden bedeuten, steht auf der Preisseite.
Gehört mit dazu
Alles in einem Konto, alles auf Servern in Deutschland — wo genau und mit wem, steht offen im Netz. Du musst nichts davon nutzen — es liegt einfach bereit, wenn du es brauchst.
Fünf Schritte, fünf Blöcke, und am Ende hat die Gruppe eine erste Karte mit einer benannten Schleife und einem Hebel. Ohne Konto, sofort im Editor.