Papierprototyping
Ideen mit Papier, Stift und Schere schnell greifbar machen und sofort testen — billig scheitern, bevor es teuer wird.
Prototypen & Testen
Die Benutzeroberfläche einer digitalen Idee als klickbaren oder gezeichneten Dummy bauen — realistisch genug, dass Feedback konkret wird, billig genug, dass man es wegwerfen kann.
Auch bekannt als: Mockup · Screen-Mockup · Klick-Dummy
Dauer: 45–120 MinGruppe: 2–12 PersonenPasst zu: Innovation & neue Ideen
Andere Dauer oder Gruppengröße? Der Ablauf passt sich an — Methode übernehmen, im Editor Dauer setzen, die Schritte rechnen mit.
Screen-Vorlagen (Papier-Frames oder Mock-up-Tool) · die Kern-Interaktion als Testfrage (Voraussetzung) · Stifte, Schere, Kleber bzw. Laptops
Im Design-Thinking-Prozess gehört Mock-up bauen (Screen-Dummy) zur Phase Prototypen bauen — fertige DT-Abläufe von 90 Minuten bis zur Sprint-Woche: Design Thinking bei Facilitools.
Ideen mit Papier, Stift und Schere schnell greifbar machen und sofort testen — billig scheitern, bevor es teuer wird.
Test-Erkenntnisse in vier Feldern festhalten: Was gefällt? Was ist Kritik/Wunsch? Welche Fragen tauchen auf? Welche neuen Ideen? — Auswertung mit System statt Zuruf.
Prototyp in echte Hände geben: nicht erklären, laut denken lassen, still beobachten, offen nachfragen — die Erkenntnisse entstehen beim Zuschauen.
Eine Funktion testen, die es noch nicht gibt: Vorne wirkt das System echt, hinten zieht ein Mensch die Fäden — Erkenntnisse über Bedarf und Verhalten vor jeder Entwicklung.
Ein Modell, das zeigt, wie das Produkt AUSSEHEN wird — ohne zu funktionieren. Testet Anmutung, Wertigkeit und ersten Eindruck, bevor Geld in Technik fließt.
Die Nutzung einer Idee als gezeichnete Bildgeschichte in 6–8 Feldern — macht den Ablauf konkret, deckt Lücken auf und erzählt die Lösung besser als jede Folie.
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Methoden als solche sind frei — dieser Text ist eigenständig formuliert. Strukturquellen u. a.: Liberating Structures (CC BY-SA), The World Café (CC BY).