Retro: Glad – Sad – Mad
Rückblick über drei Gefühlsspalten: Was gab Energie, was war zäh, was hat genervt — still gesammelt, gemeinsam ausgewertet.
Reflektieren & Abschließen
Jede Person legt eine Handlung fest, die diese Woche passiert: mit vorhandenen Mitteln, innerhalb des leistbaren Einsatzes, mit einem echten Menschen. Laut vorgelesen wird daraus eine Verabredung.
Auch bekannt als: Pilot in the Plane · Pilot im Flugzeug · Kleinster nächster Schritt · Sofort-Start
Dauer: 10–25 MinGruppe: ab 1 PersonenPasst zu: Strategie & Zukunft · Entscheidung herbeiführen · Auftakt & Teamstart
Andere Dauer oder Gruppengröße? Der Ablauf passt sich an — Methode übernehmen, im Editor Dauer setzen, die Schritte rechnen mit.
Bogen „Erster Schritt“ oder ein Blatt mit fünf Zeilen: was genau, mit wem, bis wann, womit, woran ich Bewegung merke · Mittel-Inventur und Partner-Radar aus den Blöcken davor, falls vorhanden · Stift
In Effectuation steht Erster Schritt für das Prinzip Pilot in the Plane („Selbst steuern“). Abläufe von 90 Minuten bis zum halben Tag, in denen alle fünf Prinzipien vorkommen: Effectuation bei Facilitools.
Rückblick über drei Gefühlsspalten: Was gab Energie, was war zäh, was hat genervt — still gesammelt, gemeinsam ausgewertet.
Aus dem Rückblick werden Verhaltensänderungen: Was fangen wir an, was lassen wir, was behalten wir bei.
Ergebnis-Sicherung mit Verbindlichkeit: Erst stehen die Namen an der Wand, dann sagt jede Person selbst, was sie übernimmt.
Die Gruppe füllt gemeinsam einen Zeitstrahl mit Ereignissen — viele Perspektiven werden ein Gesamtbild, Muster springen ins Auge.
Die letzte Etappe als Segelboot-Bild: Was treibt uns an (Wind), was bremst (Anker), was droht (Klippen), wohin wollen wir (Insel).
Jede Person bringt eine Panne, Absage oder unerwartete Wendung aus dem eigenen Vorhaben mit. Die Gruppe sammelt, was sich daraus machen ließe. Übt, Überraschungen als Material zu behandeln.
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Entwickelt von Saras D. Sarasvathy; deutschsprachige Werkzeugform von Michael Faschingbauer, René Mauer und der Effectuation-Community, 2001.
Geprüft am 09.09.2026. Quellen: en.wikipedia.org · effectuation.org · effectuation.at
Methoden als solche sind frei — dieser Text ist eigenständig formuliert. Strukturquellen u. a.: Liberating Structures (CC BY-SA 4.0) und die World Café Community Foundation (CC BY-SA 4.0).