5-Why (Ursachenanalyse)
Fünfmal „Warum?“ hintereinander — führt vom Symptom zur eigentlichen Ursache, bevor jemand an Lösungen denkt.
Analysieren & Strukturieren
Das Gedankenspiel dreht den Spieß um: Das Team entwirft den Angreifer, der das eigene Angebot vom Markt fegt — und liest aus dem Killer-Konzept ab, wo die eigenen Schwächen liegen.
Auch bekannt als: Kill the Company · Killer-Szenario
Dauer: 45–90 MinGruppe: 3–14 PersonenPasst zu: Strategie & Zukunft · Innovation & neue Ideen
Andere Dauer oder Gruppengröße? Der Ablauf passt sich an — Methode übernehmen, im Editor Dauer setzen, die Schritte rechnen mit.
Das eigene Angebot/Produkt als Steckbrief an der Wand · Klebezettel · Flipchart für das Killer-Konzept
Im Design-Thinking-Prozess gehört Kill Your Company zur Phase Ideen finden — fertige DT-Abläufe von 90 Minuten bis zur Sprint-Woche: Design Thinking bei Facilitools.
Fünfmal „Warum?“ hintereinander — führt vom Symptom zur eigentlichen Ursache, bevor jemand an Lösungen denkt.
Gedankensprung ins gescheiterte Projekt: „Es ist krachend schiefgegangen — warum?“ Macht Risiken aussprechbar, bevor sie eintreten (Gary Klein, 2007).
Teilnehmende sortieren vorbereitete Karten nach Wichtigkeit oder in eigene Gruppen — zeigt, wie Nutzer:innen denken, priorisieren und Dinge einordnen.
Das Wertversprechen einer Idee auf den Punkt bringen: Für wen löst sie welches Problem — und woran würde man den Nutzen messen? Kein Werbeslogan, sondern ein Prüfstein.
Eine Idee als Geschäftsmodell durchdeklinieren: neun Felder auf einem Plakat zeigen, wie Wert entsteht, zu wem er fließt und was er kostet — Lücken werden sichtbar statt übertüncht.
Die Schlüsselbegriffe der Challenge einzeln aufschrauben: Was heißt hier „ideal“, wer ist „Nutzer:in“? Schafft eine gemeinsame Sprache, bevor das Team in verschiedene Richtungen losläuft.
← Alle Methoden in der Bibliothek
Methoden als solche sind frei — dieser Text ist eigenständig formuliert. Strukturquellen u. a.: Liberating Structures (CC BY-SA), The World Café (CC BY).