5-Why (Ursachenanalyse)
Fünfmal „Warum?“ hintereinander — führt vom Symptom zur eigentlichen Ursache, bevor jemand an Lösungen denkt.
Analysieren & Strukturieren
Stärken, Schwächen, Chancen, Risiken auf vier Feldern — mit der entscheidenden Zusatzrunde: Was verstärken wir, was sichern wir ab? Ohne die bleibt SWOT ein Sammelalbum.
Auch bekannt als: SWOT · SWOT-Matrix · Stärken-Schwächen-Analyse
Dauer: 30–60 MinGruppe: 2–14 PersonenPasst zu: Strategie & Zukunft · Entscheidung herbeiführen
Andere Dauer oder Gruppengröße? Der Ablauf passt sich an — Methode übernehmen, im Editor Dauer setzen, die Schritte rechnen mit.
4-Felder-Plakat (innen: Stärken/Schwächen, außen: Chancen/Risiken) · Klebezettel in zwei Farben (innen/außen) · der Analysegegenstand als Satz an der Wand
Fünfmal „Warum?“ hintereinander — führt vom Symptom zur eigentlichen Ursache, bevor jemand an Lösungen denkt.
Gedankensprung ins gescheiterte Projekt: „Es ist krachend schiefgegangen — warum?“ Macht Risiken aussprechbar, bevor sie eintreten (Gary Klein, 2007).
Teilnehmende sortieren vorbereitete Karten nach Wichtigkeit oder in eigene Gruppen — zeigt, wie Nutzer:innen denken, priorisieren und Dinge einordnen.
Das Wertversprechen einer Idee auf den Punkt bringen: Für wen löst sie welches Problem — und woran würde man den Nutzen messen? Kein Werbeslogan, sondern ein Prüfstein.
Eine Idee als Geschäftsmodell durchdeklinieren: neun Felder auf einem Plakat zeigen, wie Wert entsteht, zu wem er fließt und was er kostet — Lücken werden sichtbar statt übertüncht.
Die Schlüsselbegriffe der Challenge einzeln aufschrauben: Was heißt hier „ideal“, wer ist „Nutzer:in“? Schafft eine gemeinsame Sprache, bevor das Team in verschiedene Richtungen losläuft.
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Methoden als solche sind frei — dieser Text ist eigenständig formuliert. Strukturquellen u. a.: Liberating Structures (CC BY-SA), The World Café (CC BY).