Impulsvortrag
Ein kurzer, klar gebauter Input, der die Gruppe auf denselben Stand bringt und eine Frage für die Arbeit danach hinterlässt.
Verstehen & Recherche
Beobachtungen in drei Stufen auswerten: Was tut die Person (konkret), wie tut sie es (Qualität, Aufwand), warum wohl (Hypothese) — von der Beschreibung zur Erkenntnis.
Auch bekannt als: What How Why · Beobachtungsanalyse
Dauer: 20–45 MinGruppe: 2–12 PersonenPasst zu: Nutzer & Zielgruppe verstehen
Andere Dauer oder Gruppengröße? Der Ablauf passt sich an — Methode übernehmen, im Editor Dauer setzen, die Schritte rechnen mit.
Fotos, Videos oder Beobachtungsnotizen (Voraussetzung!) · Blatt mit drei Spalten pro Person/Paar · Stifte
Im Design-Thinking-Prozess gehört What? How? Why? zur Phase Beobachten — fertige DT-Abläufe von 90 Minuten bis zur Sprint-Woche: Design Thinking bei Facilitools.
Ein kurzer, klar gebauter Input, der die Gruppe auf denselben Stand bringt und eine Frage für die Arbeit danach hinterlässt.
Die Ausgangsfrage des Projekts so fassen, dass sie Richtung gibt, ohne Lösungen vorwegzunehmen — nutzerzentriert, offen, aber nicht uferlos.
Alle Beteiligten und Betroffenen eines Vorhabens sichtbar machen und nach Einfluss und Interesse sortieren — wer muss mitgenommen, wer nur informiert werden?
Eine typisierte Nutzerfigur mit Zielen, Verhalten und Schmerzpunkten skizzieren — als gemeinsames Bild, für wen eigentlich gearbeitet wird.
Erkenntnisse zu einem scharfen Satz verdichten: [Nutzer:in] braucht [Bedürfnis], weil [überraschende Erkenntnis] — das Sprungbrett in die Ideenfindung.
Die Reise einer Nutzerin durch ein Erlebnis Schritt für Schritt aufzeichnen — mit Berührungspunkten, Emotionskurve und Schmerzpunkten.
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Methoden als solche sind frei — dieser Text ist eigenständig formuliert. Strukturquellen u. a.: Liberating Structures (CC BY-SA 4.0) und die World Café Community Foundation (CC BY-SA 4.0).